Hypnose – Kommunikation mit dem Unterbewusstsein

Hypnose ist eine hervorragende Möglichkeit, den Teil des Bewusstseins zu umgehen, welcher unseren Willen schwach macht – den inneren Schweinehund oder „kritischen Faktor“ wie wir Hypnosetherapeuten es nennen.

Dennoch sind Sie während der Hypnose nicht willenlos oder ausgeliefert. Ganz im Gegenteil: Ihre Sinne sind geschärft (bis zu 300%!) und Sie bekommen alles mit was um Sie herum passiert. Nur dass Ihnen der Schweinehund nicht in’s Handwerk pfuscht, weil wir ihn in die Pause geschickt haben. Jetzt haben SIE die Kontrolle, nicht mehr er.
Selbstverständlich erkläre ich Ihnen das alles im Detail, wenn Sie eine Sitzung wünschen. 

 

Zustand der Hypnose - totale Entspannung

Wie bereits erwähnt, bekommen Sie während der Hypnose alles mit, was um Sie herum passiert. Es kann nichts geschehen, wenn Sie es nicht zulassen und es kann auch nichts geschehen, was Sie nicht wollen. Hypnose hat nichts mit schlafen oder gar Bewusstlosigkeit zu tun. Es ist vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung in dem Sie immer noch alles hören, riechen und auch sprechen können – letzteres ist sogar sehr wichtig, damit die Therapie erfolgreich verlaufen kann. Wenn Sie beispielsweise Autogenes Training oder Meditation kennen, kennen Sie auch diesen Zustand. Selbst wenn nicht, erleben Sie den Trance-Zustand mit dem wir arbeiten jeden Tag mindestens 2x – kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen. Der Unterschied: Während einer Hypnosesitzung führen wir diesen Zustand gezielt herbei und Sie konzentrieren sich dabei so sehr auf meine Stimme, dass alles andere unwichtig wird.

Die Rolle der Suggestion in der Hypnose

Im Zusammenhang mit Hypnose ist immer wieder von Suggestionen die Rede, die Sie irgend etwas machen lassen – in der Show-Hypnose „gackern wie ein Huhn“. Nur: Auch in der Show-Hypnose ist eine Suggestion lediglich ein Vorschlag etwas zu tun. Der hypnotisierte entscheidet selbst, ob er diesen Vorschlag annimmt oder ablehnt – in der Show-Hypnose ebenso wie in der therapeutischen Hypnose. Nur wenn der Klient bereit ist, sich vor Publikum lächerlich zu machen, nur dann wird er auch gackern wie ein Huhn.

Für uns Therapeuten heisst das im Umkehrschluss: Nur wenn ich als Therapeut Ihnen die richtige Suggestion gebe, also eine, die Sie zu 100% annehmen wollen, nur dann ist sie erfolgreich.
Und: Als Therapeut lebe ich von meinen Erfolgen in der Problemlösung, nicht in der Belustigung anderer.

Die Rolle des Therapeuten

 

Meine Aufgabe ist es, Sie über alles zu informieren, was Sie über die Hypnose wissen möchten – und zwar VOR der eigentlichen Therapiesitzung. Sie erhalten ein ausführliches Vorgespräch und entscheiden dann ob Sie die Sitzung auch wirklich durchführen möchten, oder ob Sie allenfalls lieber eine andere Methode in Anspruch nehmen.

Wenn Sie eine Therapie wünschen ist es meine Aufgabe, Sie in die Entspannung zu bringen und Sie durch den Prozess zu leiten. Dabei bin ich sozusagen Ihr Navigationssystem. Ich schlage Ihnen den möglichst optimalen Weg vor, Sie entscheiden, ob Sie dem Folge leisten wollen. Und ganz wie Ihr Navigationssystem versuche ich Sie 3x auf die gleiche Spur zu bringen, wenn das nicht klappt plane ich die Route neu.

Damit das alles planmässig funktioniert, braucht es eine gewisse Sympathie zwischen Klient und Therapeut und es braucht ein gutes Stück Vertrauen von Ihnen in mich, damit Sie sich gut entspannen können.

Und nach der Sitzung?

Nach der Hypnose-Sitzung werden Sie sich an alles erinnern können was passiert ist. Klar, Sie waren ja auch die ganze Zeit über bei vollem Bewusstsein. Und: Im Idealfall ist Ihr Leiden in einer einzigen Sitzung gelöst, denn alles ist möglich in nur einer einzigen Sitzung.

Nachfolgend ein Video meiner Hypnose-Kollegin und Ausbildnerin Sandra Blabl darüber, was mit Hypnose alles möglich ist.

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