Effiziente Hilfe gegen Flugangst: AIM und Hypnose

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Angstfrei fliegen dank Angewandter InformationsMedizin (AIM)

Als Denise bei mir war, war es keine 48h mehr bis zu Ihrem Flug in die USA. Eigentlich war sie wegen einem anderen Thema bei mir, doch als im Vorgespräch die Flugangst immer wieder zum Thema wurde und sie sich kaum auf das eigentliche Thema konzentrieren konnte, haben wir gemeinsam beschlossen, das ursprüngliche Thema hintenanzustellen und stattdessen der Flugangst den Garaus zu machen.

Da die Zeit für eine klassische Hypnosetherapie zu knapp war haben wir uns für die Angewandte InformationsMedizin (AIM) entschieden. Innert einer knappen Stunde haben wir die Flugangst mit ihren Ursachen ausgetestet und eine entsprechende Wasserübertragung ausgearbeitet. (Hier mehr zum Thema Wasserübertragung)

Zuhause stellte Denise direkt eine Kanne Wasser auf die Information und trank bis zum Abflug nur noch „informiertes Wasser“. Der Hinflug war total entspannt.

Während ihrem Aufenthalt in den USA informierte Denise weiterhin in Trinkwasser. So blieb auch der Rückweg total entspannt.

Wie nachhaltig ist die Wirkung mit AIM?

Im Idealfall haben wir alle Ursachen-Details beim Ausmessen des Programms erwischt und die Flugangst ist tatsächlich Geschichte – dies ist bei etwa 80% meiner Klienten der Fall.

Sollte Denise bei der nächsten Flugreise wieder nervös werden und Angst verspüren hat sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie bedient sich wieder ihrer Information und überträgt diese wieder auf das Wasser, sobald sie merkt, dass die Angst zurückkommt. Der Effekt ist dann ausschliesslich auf Symptom-Ebene, das Problem in seiner Ursache bleibt aber weiterhin bestehen.
  2. Denise bucht eine Hypnosesitzung und wir lösen die Ursache der Angst direkt im Unterbewusstsein auf – ein für alle Mal.
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Angstfrei fliegen dank Hypnose


Walter ist Maschinen-Ingenieur bei einem international tätigen Unternehmen Er ist viel beruflich unterwegs und muss auch regelmässig fliegen. Er macht diesen Job seit fast 10 Jahren. Gehen immer hatte es ein mulmiges Gefühl bei Start und Landung, aber der restliche Flug war recht entspannt bis zu diesen Tag im letzten Mai:

Der Tag, an dem "alles anders" wurde

„Bei einem Flug im letzten Mai geriet das Flugzeug in einen Sturm“, erzählt Walter, „seit diesem Tag ist alles anders.“ Er erzählt mir weiter, dass eigentlich nichts passiert sei ausser etwas rumpeln». Dabei sei ihm übel geworden und er habe sich übergeben missen. Seither habe er schon Tage vor dem Flug Schweissausbrüche und Herzrasen, wenn er nur schon an den nächsten Flug denke. Die Übelkeit geselle sich spätestens am Flughafen dazu

Weil Walter Angst um seinen Job hat,  hatte er auf den letzten Flügen Beruhigungsmittel und Medikamenten gegen die Übelkeit eingenommen. „Anfangs dachte ich, das legt sich wieder“, hat Walter erzählt, doch tatsächlich würde es „eher schlimmer“, ergänzte er.

Jetzt muss eine Lösung her!

Walter meldete sich für eine Hypnose-Therapie. Die Sitzung dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden. Zuerst folgten wir dem Gefühl der Übelkeit zurück zum Ursprung und lösten die unterbewusste Verknüpfung zwischen Übelkeit und Flugzeug auf. Als dies geschehen war – im Normalfall wird damit der nächste Prozessschritt eingeläutet – bat ich Walter, sich gedanklich auf seinen nächsten Flug zu begeben. Der Check-In, das Boarding, Start und Flug gingen problemlos. Walter gab zu jedem Zeitpunkt an, er fühle sich gut, sei entspannt und könne sogar ein Sandwich essen. Dann kam der gedankliche Landeanflug und Walter krallte sich regelrecht am Hypnosesessel fest. Seine Atemfrequenz stieg an, seine Körperhaltung wurde steif. Jetzt war klar, wir sind noch nicht mit allem durch.

So bat ich also Walter mir noch einmal zu vertrauen und diesem Gefühl das ihn beim Landeanflug plagt ebenfalls zurück zu folgen. In gewissem Sinne gab es hier also zwei Sitzungen in einer. Erst als auch dieses Gefühl vom Fliegen dissoziiert war konnte der komplette gedankliche Flug ruhig durchgeführt werden.

Der „Jungfernflug“

Nur drei Wochen nach der Hypnose bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Walter: „Der Hinflug am Montag ist problemlos verlaufen. Morgen geht es zurück nach Zürich. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einst sagen würde, aber ich freue mich auf den Rückflug. Vielen Dank. Jetzt macht mein Job wieder rundum Freude.

Bild Flugangst

Angewandte InformationsMedizin versus Hypnosetherapie

Die Frage, ob die Angewandte InformationsMedizin oder die Hypnose besser zur Behandlung von Ängsten geeignet ist, beantworte ich in der Regel mit zwei Gegenfragen:

  1. Wie häufig bist du von dieser Angst betroffen?
  2. Ist die Angst klar abgegrenzt (ein bestimmtes Objekt, ein bestimmter Auslöser) oder eher diffus?

Im Falle der Flugangst ist die zweite Frage klar mit „ein bestimmtes Objekt“ beantwortet. Damit ist Sie per se für beide Methoden geeignet. Während mit AIM vor allem Objekt bezogene Ängste gut behandelbar sind ist dies für die Hypnose absolut irrelevant.

Im Fall von Denise kann man ausserdem sagen, dass (Frage 1) sie selten von der Angst betroffen ist, nämlich nur maximal einmal im Jahr, wenn es um die „grossen Ferien“ geht. Für Gelegenheitsflieger wie sie ist in der Regel eine Sitzung Angewandter InformationsMedizin die günstigere – und für den Einzelfall – ebenso effektive Methode. Ausserdem musste Denise zum Ausmessen ihrer Information noch nicht einmal an ihre Angst denken, geschweige denn sie fühlen.
Die Hypnosetherapie als erste Massnahme zur Flugangst-Bekämpfung empfehle ich hingegen für Vielflieger. Sie ist zwar etwas teurer und anstrengender, dafür aber auch unschlagbar in Sachen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit.
Ebenfalls eher für die Hypnose geeignet sind Menschen, die eine Information bis zum nächsten Bedarf „vernuusched“ haben. Denn wenn die Flugangst 3x mit AIM neu ausgemessen werden muss ist die Hypnose definitiv die günstigere Variante.

Kurzum: Hypnose geht immer, manchmal geht es aber auch „noch einfacher“.

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