Effiziente Hilfe gegen Flugangst: AIM und Hypnose

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Angstfrei fliegen dank Angewandter InformationsMedizin (AIM)

Als Denise bei mir war, war es keine 48h mehr bis zu Ihrem Flug in die USA. Eigentlich war sie wegen einem anderen Thema bei mir, doch als im Vorgespräch die Flugangst immer wieder zum Thema wurde und sie sich kaum auf das eigentliche Thema konzentrieren konnte, haben wir gemeinsam beschlossen, das ursprüngliche Thema hintenanzustellen und stattdessen der Flugangst den Garaus zu machen.

Da die Zeit für eine klassische Hypnosetherapie zu knapp war haben wir uns für die Angewandte InformationsMedizin (AIM) entschieden. Innert einer knappen Stunde haben wir die Flugangst mit ihren Ursachen ausgetestet und eine entsprechende Wasserübertragung ausgearbeitet. (Hier mehr zum Thema Wasserübertragung)

Zuhause stellte Denise direkt eine Kanne Wasser auf die Information und trank bis zum Abflug nur noch „informiertes Wasser“. Der Hinflug war total entspannt.

Während ihrem Aufenthalt in den USA informierte Denise weiterhin in Trinkwasser. So blieb auch der Rückweg total entspannt.

Wie nachhaltig ist die Wirkung mit AIM?

Im Idealfall haben wir alle Ursachen-Details beim Ausmessen des Programms erwischt und die Flugangst ist tatsächlich Geschichte – dies ist bei etwa 80% meiner Klienten der Fall.

Sollte Denise bei der nächsten Flugreise wieder nervös werden und Angst verspüren hat sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie bedient sich wieder ihrer Information und überträgt diese wieder auf das Wasser, sobald sie merkt, dass die Angst zurückkommt. Der Effekt ist dann ausschliesslich auf Symptom-Ebene, das Problem in seiner Ursache bleibt aber weiterhin bestehen.
  2. Denise bucht eine Hypnosesitzung und wir lösen die Ursache der Angst direkt im Unterbewusstsein auf – ein für alle Mal.
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Angstfrei fliegen dank Hypnose


Walter ist Maschinen-Ingenieur bei einem international tätigen Unternehmen Er ist viel beruflich unterwegs und muss auch regelmässig fliegen. Er macht diesen Job seit fast 10 Jahren. Gehen immer hatte es ein mulmiges Gefühl bei Start und Landung, aber der restliche Flug war recht entspannt bis zu diesen Tag im letzten Mai:

Der Tag, an dem "alles anders" wurde

„Bei einem Flug im letzten Mai geriet das Flugzeug in einen Sturm“, erzählt Walter, „seit diesem Tag ist alles anders.“ Er erzählt mir weiter, dass eigentlich nichts passiert sei ausser etwas rumpeln». Dabei sei ihm übel geworden und er habe sich übergeben missen. Seither habe er schon Tage vor dem Flug Schweissausbrüche und Herzrasen, wenn er nur schon an den nächsten Flug denke. Die Übelkeit geselle sich spätestens am Flughafen dazu

Weil Walter Angst um seinen Job hat,  hatte er auf den letzten Flügen Beruhigungsmittel und Medikamenten gegen die Übelkeit eingenommen. „Anfangs dachte ich, das legt sich wieder“, hat Walter erzählt, doch tatsächlich würde es „eher schlimmer“, ergänzte er.

Jetzt muss eine Lösung her!

Walter meldete sich für eine Hypnose-Therapie. Die Sitzung dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden. Zuerst folgten wir dem Gefühl der Übelkeit zurück zum Ursprung und lösten die unterbewusste Verknüpfung zwischen Übelkeit und Flugzeug auf. Als dies geschehen war – im Normalfall wird damit der nächste Prozessschritt eingeläutet – bat ich Walter, sich gedanklich auf seinen nächsten Flug zu begeben. Der Check-In, das Boarding, Start und Flug gingen problemlos. Walter gab zu jedem Zeitpunkt an, er fühle sich gut, sei entspannt und könne sogar ein Sandwich essen. Dann kam der gedankliche Landeanflug und Walter krallte sich regelrecht am Hypnosesessel fest. Seine Atemfrequenz stieg an, seine Körperhaltung wurde steif. Jetzt war klar, wir sind noch nicht mit allem durch.

So bat ich also Walter mir noch einmal zu vertrauen und diesem Gefühl das ihn beim Landeanflug plagt ebenfalls zurück zu folgen. In gewissem Sinne gab es hier also zwei Sitzungen in einer. Erst als auch dieses Gefühl vom Fliegen dissoziiert war konnte der komplette gedankliche Flug ruhig durchgeführt werden.

Der „Jungfernflug“

Nur drei Wochen nach der Hypnose bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Walter: „Der Hinflug am Montag ist problemlos verlaufen. Morgen geht es zurück nach Zürich. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einst sagen würde, aber ich freue mich auf den Rückflug. Vielen Dank. Jetzt macht mein Job wieder rundum Freude.

Bild Flugangst

Angewandte InformationsMedizin versus Hypnosetherapie

Die Frage, ob die Angewandte InformationsMedizin oder die Hypnose besser zur Behandlung von Ängsten geeignet ist, beantworte ich in der Regel mit zwei Gegenfragen:

  1. Wie häufig bist du von dieser Angst betroffen?
  2. Ist die Angst klar abgegrenzt (ein bestimmtes Objekt, ein bestimmter Auslöser) oder eher diffus?

Im Falle der Flugangst ist die zweite Frage klar mit „ein bestimmtes Objekt“ beantwortet. Damit ist Sie per se für beide Methoden geeignet. Während mit AIM vor allem Objekt bezogene Ängste gut behandelbar sind ist dies für die Hypnose absolut irrelevant.

Im Fall von Denise kann man ausserdem sagen, dass (Frage 1) sie selten von der Angst betroffen ist, nämlich nur maximal einmal im Jahr, wenn es um die „grossen Ferien“ geht. Für Gelegenheitsflieger wie sie ist in der Regel eine Sitzung Angewandter InformationsMedizin die günstigere – und für den Einzelfall – ebenso effektive Methode. Ausserdem musste Denise zum Ausmessen ihrer Information noch nicht einmal an ihre Angst denken, geschweige denn sie fühlen.
Die Hypnosetherapie als erste Massnahme zur Flugangst-Bekämpfung empfehle ich hingegen für Vielflieger. Sie ist zwar etwas teurer und anstrengender, dafür aber auch unschlagbar in Sachen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit.
Ebenfalls eher für die Hypnose geeignet sind Menschen, die eine Information bis zum nächsten Bedarf „vernuusched“ haben. Denn wenn die Flugangst 3x mit AIM neu ausgemessen werden muss ist die Hypnose definitiv die günstigere Variante.

Kurzum: Hypnose geht immer, manchmal geht es aber auch „noch einfacher“.

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  • Erfahrungsbericht – Angst das Haus zu verlassen

    In diesem Erfahrungsbericht möchte ich das Fazit aus zwei Fällen ziehen. Die eine Therapie, die von Claire, ist nach Angewandter InformationsMedizin erfolgt. Die zweite Therapie, die von Markus, erfolgte durch Hypnose. Lesen Sie selbst, was die Unterschiede sind:

    Claire - Behandlung mit Angewandter InformationsMedizin (AIM)

    Vorgeschichte

    Als ich noch in der Ausbildung zur Hypnotiseurin war, erzählte mir eine Bekannte von mir, Claire, dass sie früher unter Panikattacken litt. Manchmal sei es so schlimm gewesen, dass sie tagelang das Haus nicht verlassen hatte und stattdessen Mann und Kinder für so alltägliches wie Einkaufen einspannen musste. Als Hausfrau und Mutter habe das stark an ihrem Ego genagt, aber wenigstens habe sie keinen Job gehabt, den man ihr der Krankheit wegen hätte kündigen können.

    Auf meine Frage, was sie denn gegen die Angst unternommen habe sagte sie: „Verhaltenstherapie. Ein halbes Jahr lang habe sie sich langsam immer und immer wieder an Grenzen herangetastet und schliesslich gelernt, die Angst zu überwinden.“

    Mich beunruhigen an dieser Erzählung bis heute zwei Dinge:

    1. 6 Monate Therapiedauer – welcher Arbeitgeber macht so etwas mit? Wie viele Familien halten das durch?

    2. „gelernt, die Angst zu überwinden“ – das heisst, die Angst ist nach wie vor da! Es gibt nur Strategien damit umzugehen.

    Schon damals, nach 3 Tagen Hypnoseausbildung und abgeschlossener Ausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) war für mich klar: Das Resultat der 6-monatigen Therapie ist unbefriedigend, das MUSS einfacher, schneller, besser gehen! 

    Therapie-Ablauf

    Damals hatte ich mich mit Hypnose bei Claire noch nicht herangetraut, aber mit Angewandter InformationsMedizin hat sich Claires Angst absolut positiv verändert. Mit Claire habe ich eine Wasserübertragung gemacht. Hierzu wird das Problem (hier die Angst) sowie deren Ursachen eruiert und deren schwere mit der Einhandrute der dem Pendel festgestellt. Je nach Ausprägung wird dann mit unterschiedlichen Symbolen gearbeitet. Diese werden auf die linke Seite eines Zettels notiert. Zusätzlich haben wir positive Glaubenssätze ausgearbeitet und diese zusammen mit einem passenden Symbol auf die rechte Seiite des selben Zettels notiert. Dann wird ein Glas Wasser auf diesen Zettel – die Information – gestellt, damit das Wasser die Information aufnimmt und über das Trinken Wasser und Information in den Körper gelangen. 

    In Claires Fall mussten die Symbole 8mal geändert werden, bis die Angst weg war. Die gesamte Behandlung dauerte zweieinhalb Monate, wobei Claire nichts tun musste, ausser täglich 3 Gläser informiertes Wasser zu trinken. Die Angst war weg.

    Heute, über 2 Jahre später, hat sich gezeigt, dass die Information nicht 100% passend war. Claire hatte seither „drei Mini-Rückfälle“, wie sie es nennt. Dann kommt die Angst zurück, langsam und schleichend. Sobald Claire merkt was abgeht, trinkt sie wieder informiertes Wasser und die Angst ist nach spätestens zwei Tagen weg.

    Für mich als Therapeutin ist dieses Resultat nur bedingt zufriedenstellend, für Claire aber ist das die Lösung. Für sie ist es absolut OK, halt hin und wieder informiertes Wasser zu trinken, denn sie hat seither nur noch “ Angst-Phasen“ die sie leicht unterbrechen kann – keine tägliche Angst mehr.

     

    Markus - Behandlung mit Hypnose

    Vorgeschichte

    Markus kam durch eine Empfehlung zu mir. Auch er hatte immer wieder damit zu kämpfen, dass er sich nicht aus dem Haus traute, aus Angst er könnte in der Öffentlichkeit eine Panikattacke erleiden. 

    Bei Markus kamen verschiedene Ängste zusammen. Jede einzeln für sich kann man als klassische Objekt- oder Situationsbezogene Phobie bezeichnen. Soweit so gut. Wenn nun aber mehrere solche Objekte und / oder Situationen in Kombination auftauchten, kam es zur Panikattacke.

    Therapie

    Mit Markus hatte ich insgesamt 5 Sitzungen. Er ist damit „Rekordhalter“ was die maximale Anzahl Sitzungen für ein Thema anbelangt. Allerdings bestand dieses Thema auch aus sehr vielen einzelnen Steinchen.

    In Markus‘ Fall habe ich Hypnose erstmalig mit AIM kombiniert. Das heisst, ich habe ihm jeweils eine Information für zwischen den Sitzungen mitgegeben und ausserdem eine Technik gezeigt mit der er in Stress-Situationen rasch, einfach und unauffällig den Stresspegel senken kann – zum Beispiel bei einer Bahnfahrt im übervollen Zug.

    Markus war für mich einer der schwierigsten Fälle in meiner Praxis und für meine Verhältnisse ein „Langzeitpatient“. Trotzdem: Die 5 Sitzungen fanden innerhalb von 3 Monaten statt und am Ende war nicht nur die Angst das Haus zu verlassen weg, sondern das komplette Angst-Thema, inklusive der Angst vor der Angst gelöst.

    Fazit

    Wenn ich diese beiden Geschichten von Claire und Markus gegenüber stelle ist die Hypnose gegenüber der Verhaltenstherapie klar im Vorteil – zumindest in Sachen Soziophobie.
    Trotzdem habe ich immer irgendwie das Gefühl, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wenn ich AIM mit Hypnose vergleiche, denn einerseits sind die Techniken komplett unterschiedlich, andererseits bietet die InformationsMedizin bei Objekt bezogenen Ängsten einige Vorteile. Dazu mehr in einem späteren Bericht.

     

    Schade ist aus therapeutischer Sicht, wie gesag, dass Claire mit ihrer Lösung vollauf zufrieden ist. Sie sieht keinen Bedarf, die Thematik endgültig aus der Welt zu schaffen. Noch nicht?

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  • Schlafstörungen ade – Schlafen Sie wieder gut und erholsam

    Wann haben Sie zuletzt so richtig gut geschlafen? Plagen Sie Schlafstörungen? Leiden Sie unter Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten? Schnarchen Sie oder haben Sie Atemaussetzer?

    Bei Schlafstörungen (in welcher Art und warum auch immer) kommt es in den meisten Fällen zu  Schlafmangel, Tagesmüdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Kopfschmerzen und weiteren Erkrankungen.

    Ursachen von Schlafstörungen

    Die Ursachen sind mannigfaltig:

    – äussere Einflüsse, z.B. durch eine gute oder schlechte Matratze, Medikamente, Alkohol, Nikotin, Lärm, Licht, unangenehme Temperaturen etc.

    – gesellschaftliche Ursachen, z.B. Schichtarbeit, Neugeborene die nachts noch nicht durchschlafen etc.

    – medizinische Ursachen, Verletzungen oder Schmerzen nach Operationen

    – Erkrankungen wie Schlafapnoe, Schnarchen, Allergien bei denen die Atemwege betroffen sind

    – Ursachen, die im Kopf oder der Seele zu finden sind, zum Beispiel durch Grübeln vor dem Einschlafen, Sorgen, Ängste etc.

    – energetische Störungen, z.B. Elektrosmog, Wasseradern und Verwerfungen

    Aufgabe des Schlafs

    Der Schlaf ist die Regenerationsphase des Körpers. Guter Schlaf kommt einem Neustart am Computer gleich: Verletzungen können heilen, Muskeln können entspannen, der Geist kann das Erlebte verarbeiten und gelerntes optimal abspeichern.

    Welche Schlafprobleme lassen sich mit Angewandter InformationsMedizin (AIM) angehen?

    AIM hilft insbesondere bei drei Typen von Schlafstörungen:

    – „innere“ Ursachen, wie grübeln, Sorgen, Ängste etc.

    – äussere Einflüsse, z.B. als Nebenwirkungen von Medikamenten oder durch Allergien und Unverträglichkeiten

    – energetische Einflüsse wie Geopatische Belastungen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Elektrosmogbelastung verursacht werden.

    Bei welchen Schlafstörungen kann Hypnose helfen?

    Hypnose ist grundsätzlich bei allen Arten von Schlafstörungen hilfreich. Hier spielt es absolut keine Rolle ob Sie deren Ursache kennen oder nicht.

    Wenn Sie beispielsweise an Schlafapnoe leiden, dann fragen wir einfach Ihr Unterbewusstsein nach der Ursache für die Erkrankung und schon wissen wir, wie Ihnen zu helfen ist. Wir lösen gemeinsam die Ursache auf.
    Vielleicht haben Sie ein Einschlafproblem, weil Sie sich unbewusst seit der Kindheit vor Albträumen fürchten, dann lösen wir die Angst auf.
    Natürlich habe ich keine Zauberpille die ihr Neugeborenes plötzlich durchschlafen lässt, aber selbst für diesen Fall gibt es Lösungen: Einerseits können Sie mit Ihrer Ausstrahlung den Schlaf des Kindes beeinflussen, das kann ich Ihnen gerne zeigen. Andererseits kann Ihnen die Hypnose helfen, dass der wenige Schlaf den Sie bekommen erholsamer wird und dass Sie nach einem Unterbruch schneller wieder einschlafen.

    Sagen Sie den Schlafstörungen den Kampf an! Werden Sie aktiv und tun Sie etwas um wieder gut schlafen zu können.

    Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

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  • Flugangst ade – Geniessen Sie auch Anfang und Ende Ihrer Reise

    Alle Jahre ist es das selbe Drama: eigentlich freuen Sie sich auf Ihren Urlaub, wenn da nur der Hin- und Rückflug nicht wären… Kommt Ihnen das bekannt vor? Oder plagt Ihre Flugangst Sie so sehr, dass Sie schon gar kein Reiseziel mehr wählen, wo Sie nicht auf dem Landweg hinkommen?

    Das alles muss nicht sein. Es gibt schnelle und einfache Möglichkeiten, Ihre Aviophobie rasch und nachhaltig aufzulösen.

    Methoden zur Behandlung der Flugangst

    Sie haben die Wahl, ob Quick&Dirty aufgelöst nach Angewandter InformationsMedizin (Erfolgsquote ca. 80%) innert ca. 30-60min oder mit Hypnose (Erfolgsquote >95%) innert ca 3-4h.

    Bei der Angewandten InformationsMedizin teste ich aus, ob wir bei Ihnen mit Ausleiten, Ausschwingen oder Ausklopfen arbeiten. Lassen Sie sich überraschen.

    Mehr zur Angst-Behandlung mit Hypnose erfahren Sie hier.

    Buchen Sie jetzt direkt Ihren Termin und geniessen Sie Ihren Urlaub ab der ersten Minute – ganz ohne Flugangst!

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  • Endlich Angst frei – Schluss mit Angst, Phobie, Panik, Neurose

    Leiden Sie unter einer Angst, Phobie oder gar unter Panikattacken oder einer Neurose?

    Ist Beklommenheit Ihr ständiger Begleiter?

    Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

    Angst, Phobie oder Panik?

    Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

    Angst ist ein überlebensnotwendiger und natürlicher Effekt, ein einzelnes Gefühl. Die Angst schützt uns davor geradewegs in ein Feuer hinein zu marschieren oder im reissenden Strom schwimmen zu gehen. Angst sichert das Überleben der Menschheit weil sie uns vor realen Gefahren beschützt.

    Eine Phobie hingegen ist etwas surreales. Oft weiss der Betroffene im ruhigen Zustand auch, dass seine Furcht vor etwas (z.B. Spinnen) völlig unbegründet ist. Wir alle wissen, dass Spinnen – zumindest in unseren Breitengraden – uns nichts tun können, trotzdem fürchten sich viele Menschen vor Spinnen.

    Von einer Panikattacke sprechen wir, wenn die Furcht – egal ob Angst oder Phobie – so stark wird, dass wir die Kontrolle über uns selbst verlieren. Während einer Panikattacke werden wir „kopflos“; manche rennen weg ohne sich umzusehen, manche werden starr vor Angst und wieder andere verlassen wegen ihren Ängsten schon gar nicht mehr das Haus.

    Entstehung von Phobien

    Phobien entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst auf ein bestimmtes Objekt projizieren. Diese Verknüpfung ist «erlernt». Sie ist entweder entstanden, weil beispielsweise schon die Mutter sich vor Hunden fürchtet und damit dem Kind lehrt, dass Hunde gefährlich sind. Sie kann aber auch entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst durchleben und gleichzeitig (möglicherweise aber ohne direkten Zusammenhang) ein Objekt unseren Weg kreuzt. Beispielsweise ein kleines Mädchen das nachts im Bett ein Geräusch hört, welches ihm Angst macht: es öffnet seine Augen und sieht den roten Knopf eines T-Shirt Kragens. Jetzt kann es passieren, dass das Unterbewusstsein Furcht und Knopf kombiniert. Wenn das passiert, kann es sein, dass sich das kleine Mädchen bei jedem Knopf den es sieht, an die Angst erinnert und so das Angstgefühl immer stärker wird – bis zur Knopfphobie.

    Das geht soweit, dass die Angst allein schon beim Gedanken an das Objekt aufkommt. Beispielsweise bei Prüfungsangst. Legt man jemandem mit Prüfungsangst einen Papierbogen als «Umfrage» vor, füllt er die Fragen und Kästchen ohne weiteres aus. Wird der gleiche Papierbogen hingegen vorher als «Prüfung» angemeldet bricht beim Prüfling die Angst durch. Es liegt also allein an den Gedanken – unbewussten Gedanken wohlgemerkt – dass die Angst ausbricht.

    Entstehung von Angst

    Ängste entstehen basierend auf tatsächlichen, negativen Erlebnissen. Beispielsweise fürchtet sich ein Freund von mir vor Hunden, weil er einst von einem Hund gebissen wurde. Diese Verknüpfung ist also „erfahren“. Dabei ist es irrelevant, ob Sie sich als Betroffener bewusst an die Ursache bzw. das auslösende Erlebnis erinnern oder nicht.

    Die Grundlagen für manche Ängste werden schon im Mutterleib gelegt, trotzdem handelt es sich dabei um Ängste, nicht um Phobien. In diese Kategorie gehören oft Verlustängste, Versagensängste et cetera. Sie können beispielsweise während einer Risikoschwangerschaft entstehen, wenn die Mutter sich sorgt ihr Kind zu verlieren. Diese Emotion geht ungefiltert auf das Baby über und kann dort den Grundstein für eine Angst legen.

    Welche Ängste und Phobien lassen sich behandeln?

    Alle!

    Nein, das ist kein Witz. Mir ist auch egal, ob Sie es Angst, Phobie oder Panik nennen, das Gefühl ist immer das Gleiche — nur darum geht es. Für mich relevant ist, ob es sich um eine eher diffuse Angst handelt, die Sie plötzlich und unvorbereitet überkommt es mehrere verschiedene Auslöser gibt das Problem klar und eindeutig abgegrenzt werden kann (beispielsweise wie bei einer Flugangst). Je nach dem werde ich Ihnen eher zu einer Hypnosetherapiesitzung oder zur Angewandten InformationsMedizin als Behandlungsform raten.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Bei der Angewandten InformationsMedizin desensibilisieren wir jede einzelne Angst in Ihrem Energiefeld, bis der Körper keine Reaktion mehr zeigt. Diese Methode eignet sich hervorragend für klar identifizierte, konkrete Ängste wie Flugangst, Höhenangst etc. sowie für einfache Phobien (z.B. bei Spinnen, Knöpfen etc.). Hier erfahren Sie nicht, was der Auslöser war und sie werden erst bei der nächsten Situation feststellen, ob die Behandlung gewirkt hat.

    In der Hypnose kommunizieren wir direkt mit Ihrem Unterbewusstsein. Hier entkoppeln wir das Gefühl der Angst von dem Objekt welches sie auslöst. Dabei ist es völlig irrelevant ob es sich um eine Angst42 vor Tieren, Zahlen, Gegenständen, Gefühlen, Situationen oder was auch immer handelt. Es ist ebenfalls unwichtig ob es sich um eine konkrete oder eher um eine diffuse Angst43 handelt. Hier lassen wir das Unterbewusstsein sprechen und erfahren alles, was wir über die Ursache wissen müssen um sie auflösen zu können.

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  • Angewandte InformationsMedizin (AIM) – Energiemedizin für Mensch und Tier

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    Die Angewandte InformationsMedizin (AIM) wurde entwickelt von Dr. phil. Leonie Zander. Die diplomierte Psychologin / Psychothera­peutin hat einen Weg gefunden, wie wir mit natürlichen Mitteln rasch positiv auf unseren Körper und unsere Psyche einwirken können.

    Mit Hilfe eines Tensors (Einhandrute) werden blockierte Energien ermittelt und aufgelöst. Je nach Problemstellung und Person unterschiedlich, werden die Energien durch klopfen (ähnlich wie bei EFT), mit Zeichen, Symbolen, Farben und Klängen oder durch Wasserübertragungen befreit. Das gibt dem Körper die Möglichkeit zurück, seine Selbstheilungskräfte zu entfalten.

    Die Angewandte InformationsMedizin ist ein ganzheitlicher, einfacher und wirkungsvoller Heilansatz – sowohl bei Akutfällen und Schmerzzuständen wie auch bei chronischen oder psychischen Belastungen.

    Diese Methode eignet sich für Mensch und Tier gleichermassen. Sie wirkt sanft, ist trotzdem schnell und effizient.

    Nebst meiner therapeutischen Tätigkeit arbeite ich aktuell noch teilzeit als Projektleiterin für IT und Qualitatsmanagement in einem technischen Betrieb.

    Klopfen

    Bei dieser Behandlungsart werden bestimmte Energiepunkte an Ihrem Kopf/Gesicht, Oberkörper sowie Beinen und Füssen beklopft um so die bestehende Blockade zum Thema zu lösen. Bei dieser Methode ist die Allergie in der Regel nach der ersten Behandlung deutlich besser. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten (auch Weizen, Laktose, Gluten) oder Tierhaarallergien ist das Problem oft sogar nach einer einzigen Behandlung komplett verschwunden.

    Ein paar Sitzungen mehr braucht es üblicherweise bei Heuschnupfen, da dort oftmals auf viele verschiedene Pollenarten allergisch reagiert wird. In diesem Fall muss die Behandlung wiederholt werden, wenn ein paar Wochen nach der ersten Behandlung andere Pflanzen aktiv sind. Aber auch hier haben bisher 100% meiner Behandelten bereits nach der ersten Sitzung eine deutliche Besserung festgestellt.

    Ausleiten

    Diese Methode eignet sich in der Regel gut für die Behandlung von Ängsten, Phobien und traumatischen Erlebnissen, sowie für alles was sich in unserem Körper breit macht und dort nicht hingehört – Pilze, Viren, Würmer (bei Tieren), aber auch medikamentöse Belastungen.

    Für mich persönlich ist diese Methode der absolute Favorit, denn die Ergebnisse stellen sich sofort ein. Zudem bietet die Methode im Bereich der Traumaarbeit den Vorteil, dass der Klient dabei keine alten Wunden aufreisen muss.

    Wasserübertragung

    Zeichen auf der Haut

    Weiterentwickelt wurde diese Behandlungsmethode durch Dr. Diethard Stelzl, der sie um die Komponente der Farben aber auch um weitere Formen und Symbole anreicherte.

    Ich persönlich setze sowohl die ursprüngliche wie auch die erweiterte Form in meinen Behandlungen ein, je nach dem, welche mir für die Situation geeigneter erscheint. Aber keine Angst: Auch nach einer Behandlung mit dieser Methode müssen sie nicht als „Indiander mit Kriegsbemalung“ unter die Leute. Es gibt durchaus diskrete Alternativen.

    Geopathie – Belastungen aus dem Erdreich ausschalten

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    Nachfolgend ein Video von meiner lieben Kollegin und Ausbildnerin Dr. phil. Leonie Zander über die Angewandte InformationsMedizin (vormals Angewandte InformationsMethode)

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