Erfahrungsbericht „Angst, nein zu sagen“

Wanda schickte mir als Erstkontakt eine E-Mail mit zwei nur Sätzen: Meine Freundin sagt, du kannst Ängste weg machen. Gilt das auch für Angst Nein zu sagen?

„Ja klar“, war meine kurze Antwort. Ergänzt von, „wenn du mir deine Nummer gibst rufe ich dich an, dann können wir die Möglichkeiten besprechen.“

Zweieinhalb Wochen hörte ich nichts von Wanda, dann zwei neue Mails: In der einen stand „nicht nötig. Ich habe schon entschieden.“ Die zweite Nachricht kam von meinem Online-Termin-Tool, Betreff „Neuer Termin mit Wanda“

Weitere drei Wochen später stand Wanda bei mir in der Praxis. Im Vorgespräch zeigte sich, dass Wanda schon als kleines Mädchen immer das Gefühl hatte, es allen recht machen zu müssen. Ich fragte sie: „Was wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn du dich zukünftig traust nein zu sagen und deine Meinung zu vertreten?“

1. Antwort: „Ich habe Angst zu dominant zu sein“
2. Antwort: „Ich habe Angst zu viel Unruhe in mein Leben zu bringen“
3. Antwort: „Ich habe Angst andere vor den Kopf zu stossen“

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, wie manchmal das vermeintliche Problem nur die Spitze des Eisbergs ist. Bei Wanda dauerte das Vorgespräch entsprechend lange, weil jetzt erst einmal geklärt werden musste, was denn nun das Hauptproblem ist.

In diesem Fall gab es letztendlich zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung haben wir die „Zweifel“ aus dem Weg geräumt – auch dies mit Hilfe der Hypnose. Es hatte seinen Grund, warum Wanda ihre liebe Mühe mit Dominanz und Widerspruch hatte. Hier war in erster Linie viel Vergebungsarbeit gefragt.

Vergeben heisst indes nicht, dass man gutheisst, was jemand anderes einem angetan hat. Es heisst lediglich, den anderen zu entwaffnen. Wenn ich meinem Widersacher vergebe, aus tiefstem Herzen, dann kann das was er mir angetan hat, mich nicht mehr in gleicher Weise belasten. Es kehrt eine innere Ruhe ein.

Der Vergebungsprozess war für Wanda sehr anstrengend und auch nervenaufreibend. Da wurde geweint, geschimpft, verurteilt, aber auch getröstet, vergeben und geheilt.

Ein Monat später kam Wanda zu ihrem zweiten Termin. Sie sah viel gelöster aus. 

Auch dieses Mal stellte ich ihr wieder die gleiche Frage: „Was wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn du dich zukünftig traust nein zu sagen und deine Meinung zu vertreten?“ 

Sie: „es gibt nichts mehr, was daran schlimm sein könnte“

Ich: „Hast du keine Angst mehr, Unruhe in dein Leben zu bringen?“

Sie: „Nein. Mein Leben ist seit der letzten Sitzung so viel ruhiger geworden, weil ich nicht mehr unter so einem grossen innerlichen Druck stehe…. das liegt jetzt drin.“

Ich: „…und was ist mit der Angst jemanden vor den Kopf zu stossen?“

Sie: „Vielleicht braucht es das manchmal. Ich muss ja nicht gleich der Elefant im Porzellan-Laden sein“

Es war eine wahre Freude für mich zu sehen, wieviel sich in Wandas Leben seit der ersten Sitzung verändert hat. Ich bin bis heute nicht sicher, ob sie die zweite Sitzung wirklich „gebraucht“ hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich ihr Selbstwert mit der ersten Sitzung massiv verändert hat – zum positiven – und dass sie bereits angefangen für ihre Meinung einzustehen. 

Aber Wanda wünschte diese zweite Sitzung. Für sie war es wichtig, das ursprüngliche Thema nun noch offiziell anzugehen und zu lösen. In dieser zweiten Sitzung habe ich Wanda gedanklich in verschiedene schwierige Situationen Geschick – in allen konnte sie souverän und gelassen für ihre Meinung und ihre Bedürfnisse einstehen. Was aus therapeutischer Sicht nur noch „fine tuning“ war, war für Wanda der Abschluss einer immensen Entwicklung.

Für solche „emotinalen“ Ängste, oder Ängste die nicht Objekt gebunden sind, ist Hypnose das ideale Mittel zur Veränderung.

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  • Effiziente Hilfe gegen Flugangst: AIM und Hypnose

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    Angstfrei fliegen dank Angewandter InformationsMedizin (AIM)

    Als Denise bei mir war, war es keine 48h mehr bis zu Ihrem Flug in die USA. Eigentlich war sie wegen einem anderen Thema bei mir, doch als im Vorgespräch die Flugangst immer wieder zum Thema wurde und sie sich kaum auf das eigentliche Thema konzentrieren konnte, haben wir gemeinsam beschlossen, das ursprüngliche Thema hintenanzustellen und stattdessen der Flugangst den Garaus zu machen.

    Da die Zeit für eine klassische Hypnosetherapie zu knapp war haben wir uns für die Angewandte InformationsMedizin (AIM) entschieden. Innert einer knappen Stunde haben wir die Flugangst mit ihren Ursachen ausgetestet und eine entsprechende Wasserübertragung ausgearbeitet. (Hier mehr zum Thema Wasserübertragung)

    Zuhause stellte Denise direkt eine Kanne Wasser auf die Information und trank bis zum Abflug nur noch „informiertes Wasser“. Der Hinflug war total entspannt.

    Während ihrem Aufenthalt in den USA informierte Denise weiterhin in Trinkwasser. So blieb auch der Rückweg total entspannt.

    Wie nachhaltig ist die Wirkung mit AIM?

    Im Idealfall haben wir alle Ursachen-Details beim Ausmessen des Programms erwischt und die Flugangst ist tatsächlich Geschichte – dies ist bei etwa 80% meiner Klienten der Fall.

    Sollte Denise bei der nächsten Flugreise wieder nervös werden und Angst verspüren hat sie zwei Möglichkeiten:

    1. Sie bedient sich wieder ihrer Information und überträgt diese wieder auf das Wasser, sobald sie merkt, dass die Angst zurückkommt. Der Effekt ist dann ausschliesslich auf Symptom-Ebene, das Problem in seiner Ursache bleibt aber weiterhin bestehen.
    2. Denise bucht eine Hypnosesitzung und wir lösen die Ursache der Angst direkt im Unterbewusstsein auf – ein für alle Mal.
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    Angstfrei fliegen dank Hypnose


    Walter ist Maschinen-Ingenieur bei einem international tätigen Unternehmen Er ist viel beruflich unterwegs und muss auch regelmässig fliegen. Er macht diesen Job seit fast 10 Jahren. Gehen immer hatte es ein mulmiges Gefühl bei Start und Landung, aber der restliche Flug war recht entspannt bis zu diesen Tag im letzten Mai:

    Der Tag, an dem "alles anders" wurde

    „Bei einem Flug im letzten Mai geriet das Flugzeug in einen Sturm“, erzählt Walter, „seit diesem Tag ist alles anders.“ Er erzählt mir weiter, dass eigentlich nichts passiert sei ausser etwas rumpeln». Dabei sei ihm übel geworden und er habe sich übergeben missen. Seither habe er schon Tage vor dem Flug Schweissausbrüche und Herzrasen, wenn er nur schon an den nächsten Flug denke. Die Übelkeit geselle sich spätestens am Flughafen dazu

    Weil Walter Angst um seinen Job hat,  hatte er auf den letzten Flügen Beruhigungsmittel und Medikamenten gegen die Übelkeit eingenommen. „Anfangs dachte ich, das legt sich wieder“, hat Walter erzählt, doch tatsächlich würde es „eher schlimmer“, ergänzte er.

    Jetzt muss eine Lösung her!

    Walter meldete sich für eine Hypnose-Therapie. Die Sitzung dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden. Zuerst folgten wir dem Gefühl der Übelkeit zurück zum Ursprung und lösten die unterbewusste Verknüpfung zwischen Übelkeit und Flugzeug auf. Als dies geschehen war – im Normalfall wird damit der nächste Prozessschritt eingeläutet – bat ich Walter, sich gedanklich auf seinen nächsten Flug zu begeben. Der Check-In, das Boarding, Start und Flug gingen problemlos. Walter gab zu jedem Zeitpunkt an, er fühle sich gut, sei entspannt und könne sogar ein Sandwich essen. Dann kam der gedankliche Landeanflug und Walter krallte sich regelrecht am Hypnosesessel fest. Seine Atemfrequenz stieg an, seine Körperhaltung wurde steif. Jetzt war klar, wir sind noch nicht mit allem durch.

    So bat ich also Walter mir noch einmal zu vertrauen und diesem Gefühl das ihn beim Landeanflug plagt ebenfalls zurück zu folgen. In gewissem Sinne gab es hier also zwei Sitzungen in einer. Erst als auch dieses Gefühl vom Fliegen dissoziiert war konnte der komplette gedankliche Flug ruhig durchgeführt werden.

    Der „Jungfernflug“

    Nur drei Wochen nach der Hypnose bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Walter: „Der Hinflug am Montag ist problemlos verlaufen. Morgen geht es zurück nach Zürich. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einst sagen würde, aber ich freue mich auf den Rückflug. Vielen Dank. Jetzt macht mein Job wieder rundum Freude.

    Bild Flugangst

    Angewandte InformationsMedizin versus Hypnosetherapie

    Die Frage, ob die Angewandte InformationsMedizin oder die Hypnose besser zur Behandlung von Ängsten geeignet ist, beantworte ich in der Regel mit zwei Gegenfragen:

    1. Wie häufig bist du von dieser Angst betroffen?
    2. Ist die Angst klar abgegrenzt (ein bestimmtes Objekt, ein bestimmter Auslöser) oder eher diffus?

    Im Falle der Flugangst ist die zweite Frage klar mit „ein bestimmtes Objekt“ beantwortet. Damit ist Sie per se für beide Methoden geeignet. Während mit AIM vor allem Objekt bezogene Ängste gut behandelbar sind ist dies für die Hypnose absolut irrelevant.

    Im Fall von Denise kann man ausserdem sagen, dass (Frage 1) sie selten von der Angst betroffen ist, nämlich nur maximal einmal im Jahr, wenn es um die „grossen Ferien“ geht. Für Gelegenheitsflieger wie sie ist in der Regel eine Sitzung Angewandter InformationsMedizin die günstigere – und für den Einzelfall – ebenso effektive Methode. Ausserdem musste Denise zum Ausmessen ihrer Information noch nicht einmal an ihre Angst denken, geschweige denn sie fühlen.
    Die Hypnosetherapie als erste Massnahme zur Flugangst-Bekämpfung empfehle ich hingegen für Vielflieger. Sie ist zwar etwas teurer und anstrengender, dafür aber auch unschlagbar in Sachen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit.
    Ebenfalls eher für die Hypnose geeignet sind Menschen, die eine Information bis zum nächsten Bedarf „vernuusched“ haben. Denn wenn die Flugangst 3x mit AIM neu ausgemessen werden muss ist die Hypnose definitiv die günstigere Variante.

    Kurzum: Hypnose geht immer, manchmal geht es aber auch „noch einfacher“.

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  • Erfahrungsbericht – Angst das Haus zu verlassen

    In diesem Erfahrungsbericht möchte ich das Fazit aus zwei Fällen ziehen. Die eine Therapie, die von Claire, ist nach Angewandter InformationsMedizin erfolgt. Die zweite Therapie, die von Markus, erfolgte durch Hypnose. Lesen Sie selbst, was die Unterschiede sind:

    Claire - Behandlung mit Angewandter InformationsMedizin (AIM)

    Vorgeschichte

    Als ich noch in der Ausbildung zur Hypnotiseurin war, erzählte mir eine Bekannte von mir, Claire, dass sie früher unter Panikattacken litt. Manchmal sei es so schlimm gewesen, dass sie tagelang das Haus nicht verlassen hatte und stattdessen Mann und Kinder für so alltägliches wie Einkaufen einspannen musste. Als Hausfrau und Mutter habe das stark an ihrem Ego genagt, aber wenigstens habe sie keinen Job gehabt, den man ihr der Krankheit wegen hätte kündigen können.

    Auf meine Frage, was sie denn gegen die Angst unternommen habe sagte sie: „Verhaltenstherapie. Ein halbes Jahr lang habe sie sich langsam immer und immer wieder an Grenzen herangetastet und schliesslich gelernt, die Angst zu überwinden.“

    Mich beunruhigen an dieser Erzählung bis heute zwei Dinge:

    1. 6 Monate Therapiedauer – welcher Arbeitgeber macht so etwas mit? Wie viele Familien halten das durch?

    2. „gelernt, die Angst zu überwinden“ – das heisst, die Angst ist nach wie vor da! Es gibt nur Strategien damit umzugehen.

    Schon damals, nach 3 Tagen Hypnoseausbildung und abgeschlossener Ausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) war für mich klar: Das Resultat der 6-monatigen Therapie ist unbefriedigend, das MUSS einfacher, schneller, besser gehen! 

    Therapie-Ablauf

    Damals hatte ich mich mit Hypnose bei Claire noch nicht herangetraut, aber mit Angewandter InformationsMedizin hat sich Claires Angst absolut positiv verändert. Mit Claire habe ich eine Wasserübertragung gemacht. Hierzu wird das Problem (hier die Angst) sowie deren Ursachen eruiert und deren schwere mit der Einhandrute der dem Pendel festgestellt. Je nach Ausprägung wird dann mit unterschiedlichen Symbolen gearbeitet. Diese werden auf die linke Seite eines Zettels notiert. Zusätzlich haben wir positive Glaubenssätze ausgearbeitet und diese zusammen mit einem passenden Symbol auf die rechte Seiite des selben Zettels notiert. Dann wird ein Glas Wasser auf diesen Zettel – die Information – gestellt, damit das Wasser die Information aufnimmt und über das Trinken Wasser und Information in den Körper gelangen. 

    In Claires Fall mussten die Symbole 8mal geändert werden, bis die Angst weg war. Die gesamte Behandlung dauerte zweieinhalb Monate, wobei Claire nichts tun musste, ausser täglich 3 Gläser informiertes Wasser zu trinken. Die Angst war weg.

    Heute, über 2 Jahre später, hat sich gezeigt, dass die Information nicht 100% passend war. Claire hatte seither „drei Mini-Rückfälle“, wie sie es nennt. Dann kommt die Angst zurück, langsam und schleichend. Sobald Claire merkt was abgeht, trinkt sie wieder informiertes Wasser und die Angst ist nach spätestens zwei Tagen weg.

    Für mich als Therapeutin ist dieses Resultat nur bedingt zufriedenstellend, für Claire aber ist das die Lösung. Für sie ist es absolut OK, halt hin und wieder informiertes Wasser zu trinken, denn sie hat seither nur noch “ Angst-Phasen“ die sie leicht unterbrechen kann – keine tägliche Angst mehr.

     

    Markus - Behandlung mit Hypnose

    Vorgeschichte

    Markus kam durch eine Empfehlung zu mir. Auch er hatte immer wieder damit zu kämpfen, dass er sich nicht aus dem Haus traute, aus Angst er könnte in der Öffentlichkeit eine Panikattacke erleiden. 

    Bei Markus kamen verschiedene Ängste zusammen. Jede einzeln für sich kann man als klassische Objekt- oder Situationsbezogene Phobie bezeichnen. Soweit so gut. Wenn nun aber mehrere solche Objekte und / oder Situationen in Kombination auftauchten, kam es zur Panikattacke.

    Therapie

    Mit Markus hatte ich insgesamt 5 Sitzungen. Er ist damit „Rekordhalter“ was die maximale Anzahl Sitzungen für ein Thema anbelangt. Allerdings bestand dieses Thema auch aus sehr vielen einzelnen Steinchen.

    In Markus‘ Fall habe ich Hypnose erstmalig mit AIM kombiniert. Das heisst, ich habe ihm jeweils eine Information für zwischen den Sitzungen mitgegeben und ausserdem eine Technik gezeigt mit der er in Stress-Situationen rasch, einfach und unauffällig den Stresspegel senken kann – zum Beispiel bei einer Bahnfahrt im übervollen Zug.

    Markus war für mich einer der schwierigsten Fälle in meiner Praxis und für meine Verhältnisse ein „Langzeitpatient“. Trotzdem: Die 5 Sitzungen fanden innerhalb von 3 Monaten statt und am Ende war nicht nur die Angst das Haus zu verlassen weg, sondern das komplette Angst-Thema, inklusive der Angst vor der Angst gelöst.

    Fazit

    Wenn ich diese beiden Geschichten von Claire und Markus gegenüber stelle ist die Hypnose gegenüber der Verhaltenstherapie klar im Vorteil – zumindest in Sachen Soziophobie.
    Trotzdem habe ich immer irgendwie das Gefühl, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wenn ich AIM mit Hypnose vergleiche, denn einerseits sind die Techniken komplett unterschiedlich, andererseits bietet die InformationsMedizin bei Objekt bezogenen Ängsten einige Vorteile. Dazu mehr in einem späteren Bericht.

     

    Schade ist aus therapeutischer Sicht, wie gesag, dass Claire mit ihrer Lösung vollauf zufrieden ist. Sie sieht keinen Bedarf, die Thematik endgültig aus der Welt zu schaffen. Noch nicht?

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  • Fremdenergien

    Das Thema Fremdenergien mag mancheinem obskur erscheinen, dennoch ist es nicht selten in meinen Behandlungen anzutreffen. Um Ihnen die Angst vor diesem Thema etwas zu nehmen möchte ich hier stattdessen aufklären.

     

    Die meisten von uns denken bei Fremdenergien automatisch an „böse Geister“ – das ist nicht zwingend damit gemeint.

     

    Wenn Sie einen stickigen Raum betreten haben Sie es bereits mit einer Form von Fremdenergien zu tun. Dann haben nämlich die Menschen die vor Ihnen im Raum waren einen Teil ihrer Energie dort gelassen. Vielleicht haben Sie auch schon festgestellt, dass es verschiedene Arten von „stickig“ gibt, dass ein Klassenzimmer in dem Prüfungen geschrieben wurden sich anders anfühlt als ein Sitzungszimmer in dem vor ein paar Minuten ein heftiger Streit stattfand. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass die Energien bei einem Streit eine andere Schwingung haben als jene die bei starker Konzentration verbreitet werden.

     

    Vielleicht haben Sie auch schon festgestellt dass Kirchen eine ganz eigene Energie haben (unabhängig davon ob sie religiös sind oder nicht) oder dass Sie ein Kribbeln in der Hand spüren, wenn Sie einen bestimmten Stein berühren. Das sind alles Arten von Fremdenergien die Sie wahrnehmen – und wie Sie sehen sind diese nicht zwingend negativ. Vielleicht wird Ihnen auch im wahrsten Sinne des Wortes „warm ums Herz“ wenn Sie an eine bestimmte Person denken – auch hier nehmen Sie in genau dem Moment die fremde Energie des geliebten Menschen wahr.

     

    Natürlich gibt es nicht nur neutrale und positive Fremdenergie sondern auch negative, trotzdem ist es mir wichtig aufzuzeigen, dass nicht alles böse ist, nur weil wir Menschen es nicht richtig einordnen können. Für mich als Therapeut gibt es keine „guten“ und „bösen“ Fremdenergien. Für mich gibt es nur solche, die Sie belasten, solche die Ihnen gut tun und neutrale Energien. Dementsprechend ist auch meine Arbeit aufgebaut.

     

    Fremdenergien können sich in Räumen (Wohnung, Büro, Stall) aber auch in unseren menschlichen Seelen oder in unserer Aura „einloggen“. Manche tun das nur vorübergehend (wenn es einem warm ums Herz wird) andere nisten sich regelrecht ein und wollen nicht mehr gehen.  Und wieder andere haben noch eine Aufgabe zu erfüllen. So habe ich es mit unserem alten Kater Büebli erlebt. Kurz nach seinem Tod habe ich ihn gefragt, ob er den Weg ins Licht gut gefunden habe. Zu meiner Verwunderung antwortete er, „nein, ich bleibe noch etwas“. Seine Aussage hatte nichts bedrohliches, nichts trauriges aber auch nichts heiteres. Ich wusste es damals noch nicht so recht zu deuten. Ein paar Wochen später hatte unsere ebenfalls betagte Kätzin Kimi (Büebli und Sie hatten viele gemeinsame Jahre bei uns) einen total aufgeschwemmten Bauch. Sie hatte wohl ein unentdecktes Geschwür im Bauch welches plötzlich aufbrach. Wir mussten sie erlösen.  Als ich auch Kimi kurz darauf fragte ob sie den Weg ins Licht gut gefunden habe antwortete sie: „Ja, Büebli hat mich begleitet“. Er hatte auf Sie gewartet um auch den letzten Schritt mit ihr gemeinsam zu gehen.

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  • Pollenhysterie – wenn der Heuschnupfen wahnsinnig macht

    Aus aktuellem Anlass fühlen wir OMNI Hypnosetherapeuten uns verpflichtet, der jährlich wiederkehrenden Pollen- und Allergienhysterie aufklärend entgegenzuwirken.Logo der OMNI Hypnose

    «Allergien jeder Art sind meist «hausgemacht», sprich dem eigenen Kopf entsprungen, jedoch von aussen an uns herangetragen. Sie sind so etwas wie Panikattacken des Immunsystems. Es ist nicht der Allergiestoff, der gefährlich ist, sondern die Immunreaktion darauf. Dabei ist die psychische Komponente weitaus wichtiger als weitherum bekannt. Die Hypnosetherapie setzt genau hier an und hilft den Menschen, die Allergien langfristig aufzulösen.»

    Sind die Symptome echt?

    Ja, sind sie. 

    Sind die meisten mentaler Natur?

    Ja, sind sie.

    Aufmerksamkeit durch Werbung ist wichtig für das Überleben von Allergien

    Die Werbemaschinerie für die Medikamente gegen Pollen aller Art ist bereits angelaufen. Angesichts der vielen Verzweifelten, die sich hier Linderung oder Schmerzbefreiung erhoffen, ist es an der Zeit, sich über Sinn und Zweck solcher Medikamenteneinnahme Gedanken zu machen. Medikamente können bei einer Panikattacke des Immunsystems nur symptomlindernd wirken und weder langfristig noch nachhaltig einen Erfolg erzielen. Abgesehen von den vielen unerwünschten Nebenwirkungen der auf Anti-Histamin beruhenden Medikamente, die hier meist zum Einsatz kommen, bleibt deren lindernde Wirkung oft weit hinter den Erwartungen zurück. Für viele medikamentöse Desensibilisierungstechniken fehlen leider fundierte Studien. Die Wirkung solcher Medikamente ist oft nicht besser als die eines normalen Placebos.

    Bezüglich der Wirkung der Hypnose hingegen verweisen wir auf einen Beitrag des Schweizer Fernsehens, wo Hypnosetherapie als erfolgreich gezeigt wird. Leider wurde der dort dargestellte Prozess vom Facharzt nicht verstanden. Schade, dass selbst eine Fernsehsendung nicht zumindest das Interesse an einer anderen, vielleicht effektiven Vorgehensweise wecken konnte. Eine Nachfrage bei uns hätte vielleicht vielen Menschen den Frühlingsanfang erleichtern können.

    http://www.srf.ch/sendungen/puls/koerper/heuschnupfen-amoklauf-des-immunsystems

    Ausserdem zeigen Studien, dass schon alleine durch Praktizierung von Selbsthypnose Symptome von Pollenallergien maßgeblich und nebenwirkungsfrei gelindert werden können. Dies wirft die Frage auf, warum dies nicht mittlerweile zu den empfohlenen Therapiemaßnahmen gehört.

    Medien verbreiten und intensivieren unwissentlich Allergien

    Unsere Grosseltern und deren Vorfahren litten viel weniger, wenn überhaupt, an Allergien. Auch sind heute noch Kinder auf dem Land viel weniger allergisch gegen Pollen oder andere Allergene als deren Altersgenossen in der Stadt. Es ist wahrscheinlich, dass neben übertriebener Hygiene außerdem psychische Prozesse zu ständig zunehmenden Klagen über Allergien führen. Dies verblüfft nicht, wenn man bedenkt, dass wir an 360 Tagen im Jahr mit Informationen über Allergien aller Art überflutet werden. Da wird in unseren Köpfen aus dem kleinsten Jucken schon eine Allergie gebastelt. Überall in den Medien liest man die Überschriften zur neuen Pollensaison. Dabei wird präzise informiert, wann mit welchen Pollen und in welcher Intensität zu rechnen ist. «Jetzt Haselnuss und Birke ganz schlimm!» Diese und ähnliche Sätze, welche nun schon seit Jahren Mantraähnlich wiederholt werden, brennen sich in den Köpfen der Menschen fest. Die Psyche von vielen Menschen, die bisher keinerlei allergische Reaktionen verzeichneten, wird von dieser verdichteten Werbung dahingehend stimuliert, dass sie die Vorstellung von schlimmen Allergien im Kopf erschaffen und dann auf den Körper übertragen. Es handelt sich hier um einen reinen durch die ständigen Warnungen und Hinweise erzeugten negativen NoceboEffekt (der Gegensatz zum positiven Placebo-Effekt), der eine negative Reaktion aufgrund einer negativen Erwartung bezeichnet. Dies kennt man auch aus der Arztpraxis, wo sich die Wahrscheinlichkeit von auftretenden Nebenwirkungen eines Medikaments erhöht, wenn der Behandler auf diese hinweist.

    Neben der Erwartung ist die Konditionierung der zweite wichtige Effekt, der eine PlaceboWirkung oder den umgekehrten Nocebo-Effekt hervorrufen kann. Zahlreiche Studien untermauern, dass es möglich ist Immunreaktionen zu konditionieren, sprich zu trainieren. Sind diese steigenden Zahlen von Allergien also aufgrund von Konditionierungsprozessen durch die Medien entstanden? Wer schon mal vom Pawlow’schen Hund gehört hat, kann sich in etwa vorstellen, wie die Konditionierung einer Immunreaktion, also auch einer Allergie funktionieren könnte.

    Die Mär von der Vererbung!

    «Die Neigung zu Allergien liegt bei uns eben in der Familie.» So nehmen viele Eltern es hin, dass ihre Kinder Allergien haben und schleppen sie zum Arzt, der Medikamente verschreibt oder je nach Allergie eine Desensibilisierung empfiehlt. Gemäß Schulmedizin ist eine Allergie eine Fehlregulation und überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems.

    Die wichtigen Fragen sind hier jedoch: Wodurch ist die Fehlregulation entstanden? Warum ist die Abwehrreaktion des Immunsystems entgleist?

    Die noch relativ junge Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit den Folgen der wechselseitigen Beeinflussung von Körper und Seele auf die Gesundheit. Das Immunsystem ist zum Beispiel in der Lage, auf Signale des Nervensystems und des Hormonsystems zu reagieren. Umgekehrt kann das Immunsystem aber auch die Funktion des Nerven- und Hormonsystems beeinflussen.

    Mittlerweile ist es nachgewiesen, dass psychischer und körperlicher Stress die Funktionen der Immunabwehr negativ beeinflussen und so zum Beispiel die Anfälligkeit für Infektionen steigt. Nicht nur berufliche Belastung, auch alle Arten von Ängsten, Einsamkeit oder Depressionen können demnach das Immunsystem aus seiner Bahn werfen.

    Unsere praktischen Erfahrungen aus hunderten von Therapiesitzungen konnten nun auch in quantitativen Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden: Das Immunsystem wird massgeblich auch von unserem Fühlen, Empfinden und Denken beeinflusst. Das lässt sich mit unterschiedlichen Methoden der Hirn-, Stress- und Hormonforschung messen. Eine Studie die sogar bereits 1991 veröffentlicht wurde zeigt, dass verschiedene emotionale Zustände einen Einfluss auf Immunzellen haben können. So können emotionale Zustände wie Wut oder Traurigkeit die Aktivität von Immunzellen beeinflussen. Studien zeigen außerdem, dass die Unterdrückung von Immunreaktionen oder eine Linderung allergischer Reaktionen antrainiert/konditioniert werden können.

    Was hat das nun mit Hypnose zu tun?

    Psychische Belastungen und unverarbeitete Traumata wirken sich unter anderem auf das Immunsystem aus. Allerdings schwächen sie das Immunsystem nicht nur, sondern können es auch zum Überschiessen und Überreagieren bringen. Kommt es nun zu einer fehlgeleiteten Verknüpfung von möglichen vermuteten Auslösern (Pollen) und zufällig gleichzeitig auftretenden Körperreaktionen (z.B. ein Niesreiz, geschwollene Nasenschleimhäute aufgrund eines leichten Infektes), könnte es zu einer „erlernten“ Allergie kommen.

    DAS ist die wahre Ursache von Allergien und nicht die Tatsache, dass das Immunsystem auf körperfremde Stoffe losgeht. Allergie ist als Panik des Immunsystems anerkannt. Wie bei jeder Panik ist nicht die Gefahr an sich, sondern die Reaktion das Problem.

    Das Immunsystem macht das nicht zum Spass! Es hat einen Grund und der liegt tief drin in unseren Zellen, in unserer Psyche, der Seele, dem Unterbewusstsein. Diese Verknüpfung oder Konditionierung wäre nun ganz leicht mit Hypnose wieder zu lösen. Genau deswegen hilft Hypnosetherapie aus unserer Erfahrung bei Heuschnupfen, Allergien auf Hausstaub, Tierhaare, Nahrungsmittel, Arzneimittel und so weiter.

    Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wurde bereits in zahlreichen Kontrollgruppenexperimenten und Metaanalysen für unterschiedliche Störungen nachgewiesen, darunter auch für Allergien, wie Heuschnupfen. Aus der Praxis wissen wir, mit ursachenauflösender Hypnose wird die wahre Ursache, die psychische Ursache, gefunden und aufgelöst. Heilt die Psyche, kann sich theoretisch auch das Immunsystem wieder ausbalancieren.

    Auf jeden Fall ist Hypnosetherapie ein universell einsetzbares Werkzeug, das wohl die natürlichste Form der Therapie ist. Keine Spritzen, keine Medikamente, keine Eingriffe – es wird nur die Kraft des eigenen, internen Heilers genutzt. Hypnosetherapeuten, die mit ursachenaufdeckenden Methoden arbeiten, helfen ihren Klienten dabei, die wahre Ursache der Allergie zu finden und aufzulösen, damit das Immunsystem anschließend keinen Grund mehr hat, gegen harmlose Pollen, Tierhaare, Kräuter, etc. zu rebellieren. Die Prozesse, die zur Entstehung der Allergie geführt haben, werden im Prinzip wieder umgekehrt, die Assoziation zwischen dem Allergen und allergischer Reaktion gelöst.

    Wo und wie nun genau die Konditionierung der Immunantwort auf zellulärer Ebene stattfindet, ist noch nicht bekannt. Auch nicht, wie wir diese dann als Hypnosetherapeuten wieder lösen. Aber wir wissen, dass das Immunsystem und die Psyche stark miteinander verknüpft sind. Und wir wissen aus der täglichen Praxis: Hypnose hilft.

    Dies ist eine Gegenbewegung gegen die derzeit allgegenwärtige Hysterie zu Pollen & Co.!

    Hypnosetherapie wirkt!

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    Gezeichnet/Verfasst: Sandra Blabl, Dr. Manuela Esslinger, Claude Ribaux, Hansruedi Wipf
    Sie finden weitere kompetente Hypnosetherapeuten hier: www.omnifinder.net

    Hier auch ein spannendes Video zum Thema – aufgenommen von meiner lieben Kollegin und Ausbilderin Sandra Blabl

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