Erfahrungsbericht „Angst, nein zu sagen“

Wanda schickte mir als Erstkontakt eine E-Mail mit zwei nur Sätzen: Meine Freundin sagt, du kannst Ängste weg machen. Gilt das auch für Angst Nein zu sagen?

„Ja klar“, war meine kurze Antwort. Ergänzt von, „wenn du mir deine Nummer gibst rufe ich dich an, dann können wir die Möglichkeiten besprechen.“

Zweieinhalb Wochen hörte ich nichts von Wanda, dann zwei neue Mails: In der einen stand „nicht nötig. Ich habe schon entschieden.“ Die zweite Nachricht kam von meinem Online-Termin-Tool, Betreff „Neuer Termin mit Wanda“

Weitere drei Wochen später stand Wanda bei mir in der Praxis. Im Vorgespräch zeigte sich, dass Wanda schon als kleines Mädchen immer das Gefühl hatte, es allen recht machen zu müssen. Ich fragte sie: „Was wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn du dich zukünftig traust nein zu sagen und deine Meinung zu vertreten?“

1. Antwort: „Ich habe Angst zu dominant zu sein“
2. Antwort: „Ich habe Angst zu viel Unruhe in mein Leben zu bringen“
3. Antwort: „Ich habe Angst andere vor den Kopf zu stossen“

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, wie manchmal das vermeintliche Problem nur die Spitze des Eisbergs ist. Bei Wanda dauerte das Vorgespräch entsprechend lange, weil jetzt erst einmal geklärt werden musste, was denn nun das Hauptproblem ist.

In diesem Fall gab es letztendlich zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung haben wir die „Zweifel“ aus dem Weg geräumt – auch dies mit Hilfe der Hypnose. Es hatte seinen Grund, warum Wanda ihre liebe Mühe mit Dominanz und Widerspruch hatte. Hier war in erster Linie viel Vergebungsarbeit gefragt.

Vergeben heisst indes nicht, dass man gutheisst, was jemand anderes einem angetan hat. Es heisst lediglich, den anderen zu entwaffnen. Wenn ich meinem Widersacher vergebe, aus tiefstem Herzen, dann kann das was er mir angetan hat, mich nicht mehr in gleicher Weise belasten. Es kehrt eine innere Ruhe ein.

Der Vergebungsprozess war für Wanda sehr anstrengend und auch nervenaufreibend. Da wurde geweint, geschimpft, verurteilt, aber auch getröstet, vergeben und geheilt.

Ein Monat später kam Wanda zu ihrem zweiten Termin. Sie sah viel gelöster aus. 

Auch dieses Mal stellte ich ihr wieder die gleiche Frage: „Was wäre das schlimmste, was passieren könnte, wenn du dich zukünftig traust nein zu sagen und deine Meinung zu vertreten?“ 

Sie: „es gibt nichts mehr, was daran schlimm sein könnte“

Ich: „Hast du keine Angst mehr, Unruhe in dein Leben zu bringen?“

Sie: „Nein. Mein Leben ist seit der letzten Sitzung so viel ruhiger geworden, weil ich nicht mehr unter so einem grossen innerlichen Druck stehe…. das liegt jetzt drin.“

Ich: „…und was ist mit der Angst jemanden vor den Kopf zu stossen?“

Sie: „Vielleicht braucht es das manchmal. Ich muss ja nicht gleich der Elefant im Porzellan-Laden sein“

Es war eine wahre Freude für mich zu sehen, wieviel sich in Wandas Leben seit der ersten Sitzung verändert hat. Ich bin bis heute nicht sicher, ob sie die zweite Sitzung wirklich „gebraucht“ hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich ihr Selbstwert mit der ersten Sitzung massiv verändert hat – zum positiven – und dass sie bereits angefangen für ihre Meinung einzustehen. 

Aber Wanda wünschte diese zweite Sitzung. Für sie war es wichtig, das ursprüngliche Thema nun noch offiziell anzugehen und zu lösen. In dieser zweiten Sitzung habe ich Wanda gedanklich in verschiedene schwierige Situationen Geschick – in allen konnte sie souverän und gelassen für ihre Meinung und ihre Bedürfnisse einstehen. Was aus therapeutischer Sicht nur noch „fine tuning“ war, war für Wanda der Abschluss einer immensen Entwicklung.

Für solche „emotinalen“ Ängste, oder Ängste die nicht Objekt gebunden sind, ist Hypnose das ideale Mittel zur Veränderung.

Wann verändern Sie ihr Leben? Jetzt Termin buchen!

Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Effiziente Hilfe gegen Flugangst: AIM und Hypnose

    Logo Angewandte InformationsMedizin

    Angstfrei fliegen dank Angewandter InformationsMedizin (AIM)

    Als Denise bei mir war, war es keine 48h mehr bis zu Ihrem Flug in die USA. Eigentlich war sie wegen einem anderen Thema bei mir, doch als im Vorgespräch die Flugangst immer wieder zum Thema wurde und sie sich kaum auf das eigentliche Thema konzentrieren konnte, haben wir gemeinsam beschlossen, das ursprüngliche Thema hintenanzustellen und stattdessen der Flugangst den Garaus zu machen.

    Da die Zeit für eine klassische Hypnosetherapie zu knapp war haben wir uns für die Angewandte InformationsMedizin (AIM) entschieden. Innert einer knappen Stunde haben wir die Flugangst mit ihren Ursachen ausgetestet und eine entsprechende Wasserübertragung ausgearbeitet. (Hier mehr zum Thema Wasserübertragung)

    Zuhause stellte Denise direkt eine Kanne Wasser auf die Information und trank bis zum Abflug nur noch „informiertes Wasser“. Der Hinflug war total entspannt.

    Während ihrem Aufenthalt in den USA informierte Denise weiterhin in Trinkwasser. So blieb auch der Rückweg total entspannt.

    Wie nachhaltig ist die Wirkung mit AIM?

    Im Idealfall haben wir alle Ursachen-Details beim Ausmessen des Programms erwischt und die Flugangst ist tatsächlich Geschichte – dies ist bei etwa 80% meiner Klienten der Fall.

    Sollte Denise bei der nächsten Flugreise wieder nervös werden und Angst verspüren hat sie zwei Möglichkeiten:

    1. Sie bedient sich wieder ihrer Information und überträgt diese wieder auf das Wasser, sobald sie merkt, dass die Angst zurückkommt. Der Effekt ist dann ausschliesslich auf Symptom-Ebene, das Problem in seiner Ursache bleibt aber weiterhin bestehen.
    2. Denise bucht eine Hypnosesitzung und wir lösen die Ursache der Angst direkt im Unterbewusstsein auf – ein für alle Mal.
    Logo der OMNI Hypnose

    Angstfrei fliegen dank Hypnose


    Walter ist Maschinen-Ingenieur bei einem international tätigen Unternehmen Er ist viel beruflich unterwegs und muss auch regelmässig fliegen. Er macht diesen Job seit fast 10 Jahren. Gehen immer hatte es ein mulmiges Gefühl bei Start und Landung, aber der restliche Flug war recht entspannt bis zu diesen Tag im letzten Mai:

    Der Tag, an dem "alles anders" wurde

    „Bei einem Flug im letzten Mai geriet das Flugzeug in einen Sturm“, erzählt Walter, „seit diesem Tag ist alles anders.“ Er erzählt mir weiter, dass eigentlich nichts passiert sei ausser etwas rumpeln». Dabei sei ihm übel geworden und er habe sich übergeben missen. Seither habe er schon Tage vor dem Flug Schweissausbrüche und Herzrasen, wenn er nur schon an den nächsten Flug denke. Die Übelkeit geselle sich spätestens am Flughafen dazu

    Weil Walter Angst um seinen Job hat,  hatte er auf den letzten Flügen Beruhigungsmittel und Medikamenten gegen die Übelkeit eingenommen. „Anfangs dachte ich, das legt sich wieder“, hat Walter erzählt, doch tatsächlich würde es „eher schlimmer“, ergänzte er.

    Jetzt muss eine Lösung her!

    Walter meldete sich für eine Hypnose-Therapie. Die Sitzung dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden. Zuerst folgten wir dem Gefühl der Übelkeit zurück zum Ursprung und lösten die unterbewusste Verknüpfung zwischen Übelkeit und Flugzeug auf. Als dies geschehen war – im Normalfall wird damit der nächste Prozessschritt eingeläutet – bat ich Walter, sich gedanklich auf seinen nächsten Flug zu begeben. Der Check-In, das Boarding, Start und Flug gingen problemlos. Walter gab zu jedem Zeitpunkt an, er fühle sich gut, sei entspannt und könne sogar ein Sandwich essen. Dann kam der gedankliche Landeanflug und Walter krallte sich regelrecht am Hypnosesessel fest. Seine Atemfrequenz stieg an, seine Körperhaltung wurde steif. Jetzt war klar, wir sind noch nicht mit allem durch.

    So bat ich also Walter mir noch einmal zu vertrauen und diesem Gefühl das ihn beim Landeanflug plagt ebenfalls zurück zu folgen. In gewissem Sinne gab es hier also zwei Sitzungen in einer. Erst als auch dieses Gefühl vom Fliegen dissoziiert war konnte der komplette gedankliche Flug ruhig durchgeführt werden.

    Der „Jungfernflug“

    Nur drei Wochen nach der Hypnose bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von Walter: „Der Hinflug am Montag ist problemlos verlaufen. Morgen geht es zurück nach Zürich. Ich hätte nie gedacht, dass ich das einst sagen würde, aber ich freue mich auf den Rückflug. Vielen Dank. Jetzt macht mein Job wieder rundum Freude.

    Bild Flugangst

    Angewandte InformationsMedizin versus Hypnosetherapie

    Die Frage, ob die Angewandte InformationsMedizin oder die Hypnose besser zur Behandlung von Ängsten geeignet ist, beantworte ich in der Regel mit zwei Gegenfragen:

    1. Wie häufig bist du von dieser Angst betroffen?
    2. Ist die Angst klar abgegrenzt (ein bestimmtes Objekt, ein bestimmter Auslöser) oder eher diffus?

    Im Falle der Flugangst ist die zweite Frage klar mit „ein bestimmtes Objekt“ beantwortet. Damit ist Sie per se für beide Methoden geeignet. Während mit AIM vor allem Objekt bezogene Ängste gut behandelbar sind ist dies für die Hypnose absolut irrelevant.

    Im Fall von Denise kann man ausserdem sagen, dass (Frage 1) sie selten von der Angst betroffen ist, nämlich nur maximal einmal im Jahr, wenn es um die „grossen Ferien“ geht. Für Gelegenheitsflieger wie sie ist in der Regel eine Sitzung Angewandter InformationsMedizin die günstigere – und für den Einzelfall – ebenso effektive Methode. Ausserdem musste Denise zum Ausmessen ihrer Information noch nicht einmal an ihre Angst denken, geschweige denn sie fühlen.
    Die Hypnosetherapie als erste Massnahme zur Flugangst-Bekämpfung empfehle ich hingegen für Vielflieger. Sie ist zwar etwas teurer und anstrengender, dafür aber auch unschlagbar in Sachen Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Nachhaltigkeit.
    Ebenfalls eher für die Hypnose geeignet sind Menschen, die eine Information bis zum nächsten Bedarf „vernuusched“ haben. Denn wenn die Flugangst 3x mit AIM neu ausgemessen werden muss ist die Hypnose definitiv die günstigere Variante.

    Kurzum: Hypnose geht immer, manchmal geht es aber auch „noch einfacher“.

    Nächste Events
    [optin title="Flugangst jetzt loswerden und mehr Ferien-Budget haben" text="Fordern Sie jetzt Ihren 10% Gutschein an!" buttontext="10% Sparen" successMessage="Nachricht erfolgreich übermittelt. Sie erhalten den Gutschein und die Instruktionen per E-Mail." errorMessage="Ups. Das hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es nochmal." invalidEmailMessage="Ihre E-Mail-Adresse scheint fehlerhaft zu sein" collectfirstname="true" collectlastname="true" collectphone="true" collectcompany="false"]
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Erfahrungsbericht – Angst das Haus zu verlassen

    In diesem Erfahrungsbericht möchte ich das Fazit aus zwei Fällen ziehen. Die eine Therapie, die von Claire, ist nach Angewandter InformationsMedizin erfolgt. Die zweite Therapie, die von Markus, erfolgte durch Hypnose. Lesen Sie selbst, was die Unterschiede sind:

    Claire - Behandlung mit Angewandter InformationsMedizin (AIM)

    Vorgeschichte

    Als ich noch in der Ausbildung zur Hypnotiseurin war, erzählte mir eine Bekannte von mir, Claire, dass sie früher unter Panikattacken litt. Manchmal sei es so schlimm gewesen, dass sie tagelang das Haus nicht verlassen hatte und stattdessen Mann und Kinder für so alltägliches wie Einkaufen einspannen musste. Als Hausfrau und Mutter habe das stark an ihrem Ego genagt, aber wenigstens habe sie keinen Job gehabt, den man ihr der Krankheit wegen hätte kündigen können.

    Auf meine Frage, was sie denn gegen die Angst unternommen habe sagte sie: „Verhaltenstherapie. Ein halbes Jahr lang habe sie sich langsam immer und immer wieder an Grenzen herangetastet und schliesslich gelernt, die Angst zu überwinden.“

    Mich beunruhigen an dieser Erzählung bis heute zwei Dinge:

    1. 6 Monate Therapiedauer – welcher Arbeitgeber macht so etwas mit? Wie viele Familien halten das durch?

    2. „gelernt, die Angst zu überwinden“ – das heisst, die Angst ist nach wie vor da! Es gibt nur Strategien damit umzugehen.

    Schon damals, nach 3 Tagen Hypnoseausbildung und abgeschlossener Ausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) war für mich klar: Das Resultat der 6-monatigen Therapie ist unbefriedigend, das MUSS einfacher, schneller, besser gehen! 

    Therapie-Ablauf

    Damals hatte ich mich mit Hypnose bei Claire noch nicht herangetraut, aber mit Angewandter InformationsMedizin hat sich Claires Angst absolut positiv verändert. Mit Claire habe ich eine Wasserübertragung gemacht. Hierzu wird das Problem (hier die Angst) sowie deren Ursachen eruiert und deren schwere mit der Einhandrute der dem Pendel festgestellt. Je nach Ausprägung wird dann mit unterschiedlichen Symbolen gearbeitet. Diese werden auf die linke Seite eines Zettels notiert. Zusätzlich haben wir positive Glaubenssätze ausgearbeitet und diese zusammen mit einem passenden Symbol auf die rechte Seiite des selben Zettels notiert. Dann wird ein Glas Wasser auf diesen Zettel – die Information – gestellt, damit das Wasser die Information aufnimmt und über das Trinken Wasser und Information in den Körper gelangen. 

    In Claires Fall mussten die Symbole 8mal geändert werden, bis die Angst weg war. Die gesamte Behandlung dauerte zweieinhalb Monate, wobei Claire nichts tun musste, ausser täglich 3 Gläser informiertes Wasser zu trinken. Die Angst war weg.

    Heute, über 2 Jahre später, hat sich gezeigt, dass die Information nicht 100% passend war. Claire hatte seither „drei Mini-Rückfälle“, wie sie es nennt. Dann kommt die Angst zurück, langsam und schleichend. Sobald Claire merkt was abgeht, trinkt sie wieder informiertes Wasser und die Angst ist nach spätestens zwei Tagen weg.

    Für mich als Therapeutin ist dieses Resultat nur bedingt zufriedenstellend, für Claire aber ist das die Lösung. Für sie ist es absolut OK, halt hin und wieder informiertes Wasser zu trinken, denn sie hat seither nur noch “ Angst-Phasen“ die sie leicht unterbrechen kann – keine tägliche Angst mehr.

     

    Markus - Behandlung mit Hypnose

    Vorgeschichte

    Markus kam durch eine Empfehlung zu mir. Auch er hatte immer wieder damit zu kämpfen, dass er sich nicht aus dem Haus traute, aus Angst er könnte in der Öffentlichkeit eine Panikattacke erleiden. 

    Bei Markus kamen verschiedene Ängste zusammen. Jede einzeln für sich kann man als klassische Objekt- oder Situationsbezogene Phobie bezeichnen. Soweit so gut. Wenn nun aber mehrere solche Objekte und / oder Situationen in Kombination auftauchten, kam es zur Panikattacke.

    Therapie

    Mit Markus hatte ich insgesamt 5 Sitzungen. Er ist damit „Rekordhalter“ was die maximale Anzahl Sitzungen für ein Thema anbelangt. Allerdings bestand dieses Thema auch aus sehr vielen einzelnen Steinchen.

    In Markus‘ Fall habe ich Hypnose erstmalig mit AIM kombiniert. Das heisst, ich habe ihm jeweils eine Information für zwischen den Sitzungen mitgegeben und ausserdem eine Technik gezeigt mit der er in Stress-Situationen rasch, einfach und unauffällig den Stresspegel senken kann – zum Beispiel bei einer Bahnfahrt im übervollen Zug.

    Markus war für mich einer der schwierigsten Fälle in meiner Praxis und für meine Verhältnisse ein „Langzeitpatient“. Trotzdem: Die 5 Sitzungen fanden innerhalb von 3 Monaten statt und am Ende war nicht nur die Angst das Haus zu verlassen weg, sondern das komplette Angst-Thema, inklusive der Angst vor der Angst gelöst.

    Fazit

    Wenn ich diese beiden Geschichten von Claire und Markus gegenüber stelle ist die Hypnose gegenüber der Verhaltenstherapie klar im Vorteil – zumindest in Sachen Soziophobie.
    Trotzdem habe ich immer irgendwie das Gefühl, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wenn ich AIM mit Hypnose vergleiche, denn einerseits sind die Techniken komplett unterschiedlich, andererseits bietet die InformationsMedizin bei Objekt bezogenen Ängsten einige Vorteile. Dazu mehr in einem späteren Bericht.

     

    Schade ist aus therapeutischer Sicht, wie gesag, dass Claire mit ihrer Lösung vollauf zufrieden ist. Sie sieht keinen Bedarf, die Thematik endgültig aus der Welt zu schaffen. Noch nicht?

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Pollenhysterie – wenn der Heuschnupfen wahnsinnig macht

    Aus aktuellem Anlass fühlen wir OMNI Hypnosetherapeuten uns verpflichtet, der jährlich wiederkehrenden Pollen- und Allergienhysterie aufklärend entgegenzuwirken.Logo der OMNI Hypnose

    «Allergien jeder Art sind meist «hausgemacht», sprich dem eigenen Kopf entsprungen, jedoch von aussen an uns herangetragen. Sie sind so etwas wie Panikattacken des Immunsystems. Es ist nicht der Allergiestoff, der gefährlich ist, sondern die Immunreaktion darauf. Dabei ist die psychische Komponente weitaus wichtiger als weitherum bekannt. Die Hypnosetherapie setzt genau hier an und hilft den Menschen, die Allergien langfristig aufzulösen.»

    Sind die Symptome echt?

    Ja, sind sie. 

    Sind die meisten mentaler Natur?

    Ja, sind sie.

    Aufmerksamkeit durch Werbung ist wichtig für das Überleben von Allergien

    Die Werbemaschinerie für die Medikamente gegen Pollen aller Art ist bereits angelaufen. Angesichts der vielen Verzweifelten, die sich hier Linderung oder Schmerzbefreiung erhoffen, ist es an der Zeit, sich über Sinn und Zweck solcher Medikamenteneinnahme Gedanken zu machen. Medikamente können bei einer Panikattacke des Immunsystems nur symptomlindernd wirken und weder langfristig noch nachhaltig einen Erfolg erzielen. Abgesehen von den vielen unerwünschten Nebenwirkungen der auf Anti-Histamin beruhenden Medikamente, die hier meist zum Einsatz kommen, bleibt deren lindernde Wirkung oft weit hinter den Erwartungen zurück. Für viele medikamentöse Desensibilisierungstechniken fehlen leider fundierte Studien. Die Wirkung solcher Medikamente ist oft nicht besser als die eines normalen Placebos.

    Bezüglich der Wirkung der Hypnose hingegen verweisen wir auf einen Beitrag des Schweizer Fernsehens, wo Hypnosetherapie als erfolgreich gezeigt wird. Leider wurde der dort dargestellte Prozess vom Facharzt nicht verstanden. Schade, dass selbst eine Fernsehsendung nicht zumindest das Interesse an einer anderen, vielleicht effektiven Vorgehensweise wecken konnte. Eine Nachfrage bei uns hätte vielleicht vielen Menschen den Frühlingsanfang erleichtern können.

    http://www.srf.ch/sendungen/puls/koerper/heuschnupfen-amoklauf-des-immunsystems

    Ausserdem zeigen Studien, dass schon alleine durch Praktizierung von Selbsthypnose Symptome von Pollenallergien maßgeblich und nebenwirkungsfrei gelindert werden können. Dies wirft die Frage auf, warum dies nicht mittlerweile zu den empfohlenen Therapiemaßnahmen gehört.

    Medien verbreiten und intensivieren unwissentlich Allergien

    Unsere Grosseltern und deren Vorfahren litten viel weniger, wenn überhaupt, an Allergien. Auch sind heute noch Kinder auf dem Land viel weniger allergisch gegen Pollen oder andere Allergene als deren Altersgenossen in der Stadt. Es ist wahrscheinlich, dass neben übertriebener Hygiene außerdem psychische Prozesse zu ständig zunehmenden Klagen über Allergien führen. Dies verblüfft nicht, wenn man bedenkt, dass wir an 360 Tagen im Jahr mit Informationen über Allergien aller Art überflutet werden. Da wird in unseren Köpfen aus dem kleinsten Jucken schon eine Allergie gebastelt. Überall in den Medien liest man die Überschriften zur neuen Pollensaison. Dabei wird präzise informiert, wann mit welchen Pollen und in welcher Intensität zu rechnen ist. «Jetzt Haselnuss und Birke ganz schlimm!» Diese und ähnliche Sätze, welche nun schon seit Jahren Mantraähnlich wiederholt werden, brennen sich in den Köpfen der Menschen fest. Die Psyche von vielen Menschen, die bisher keinerlei allergische Reaktionen verzeichneten, wird von dieser verdichteten Werbung dahingehend stimuliert, dass sie die Vorstellung von schlimmen Allergien im Kopf erschaffen und dann auf den Körper übertragen. Es handelt sich hier um einen reinen durch die ständigen Warnungen und Hinweise erzeugten negativen NoceboEffekt (der Gegensatz zum positiven Placebo-Effekt), der eine negative Reaktion aufgrund einer negativen Erwartung bezeichnet. Dies kennt man auch aus der Arztpraxis, wo sich die Wahrscheinlichkeit von auftretenden Nebenwirkungen eines Medikaments erhöht, wenn der Behandler auf diese hinweist.

    Neben der Erwartung ist die Konditionierung der zweite wichtige Effekt, der eine PlaceboWirkung oder den umgekehrten Nocebo-Effekt hervorrufen kann. Zahlreiche Studien untermauern, dass es möglich ist Immunreaktionen zu konditionieren, sprich zu trainieren. Sind diese steigenden Zahlen von Allergien also aufgrund von Konditionierungsprozessen durch die Medien entstanden? Wer schon mal vom Pawlow’schen Hund gehört hat, kann sich in etwa vorstellen, wie die Konditionierung einer Immunreaktion, also auch einer Allergie funktionieren könnte.

    Die Mär von der Vererbung!

    «Die Neigung zu Allergien liegt bei uns eben in der Familie.» So nehmen viele Eltern es hin, dass ihre Kinder Allergien haben und schleppen sie zum Arzt, der Medikamente verschreibt oder je nach Allergie eine Desensibilisierung empfiehlt. Gemäß Schulmedizin ist eine Allergie eine Fehlregulation und überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems.

    Die wichtigen Fragen sind hier jedoch: Wodurch ist die Fehlregulation entstanden? Warum ist die Abwehrreaktion des Immunsystems entgleist?

    Die noch relativ junge Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit den Folgen der wechselseitigen Beeinflussung von Körper und Seele auf die Gesundheit. Das Immunsystem ist zum Beispiel in der Lage, auf Signale des Nervensystems und des Hormonsystems zu reagieren. Umgekehrt kann das Immunsystem aber auch die Funktion des Nerven- und Hormonsystems beeinflussen.

    Mittlerweile ist es nachgewiesen, dass psychischer und körperlicher Stress die Funktionen der Immunabwehr negativ beeinflussen und so zum Beispiel die Anfälligkeit für Infektionen steigt. Nicht nur berufliche Belastung, auch alle Arten von Ängsten, Einsamkeit oder Depressionen können demnach das Immunsystem aus seiner Bahn werfen.

    Unsere praktischen Erfahrungen aus hunderten von Therapiesitzungen konnten nun auch in quantitativen Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden: Das Immunsystem wird massgeblich auch von unserem Fühlen, Empfinden und Denken beeinflusst. Das lässt sich mit unterschiedlichen Methoden der Hirn-, Stress- und Hormonforschung messen. Eine Studie die sogar bereits 1991 veröffentlicht wurde zeigt, dass verschiedene emotionale Zustände einen Einfluss auf Immunzellen haben können. So können emotionale Zustände wie Wut oder Traurigkeit die Aktivität von Immunzellen beeinflussen. Studien zeigen außerdem, dass die Unterdrückung von Immunreaktionen oder eine Linderung allergischer Reaktionen antrainiert/konditioniert werden können.

    Was hat das nun mit Hypnose zu tun?

    Psychische Belastungen und unverarbeitete Traumata wirken sich unter anderem auf das Immunsystem aus. Allerdings schwächen sie das Immunsystem nicht nur, sondern können es auch zum Überschiessen und Überreagieren bringen. Kommt es nun zu einer fehlgeleiteten Verknüpfung von möglichen vermuteten Auslösern (Pollen) und zufällig gleichzeitig auftretenden Körperreaktionen (z.B. ein Niesreiz, geschwollene Nasenschleimhäute aufgrund eines leichten Infektes), könnte es zu einer „erlernten“ Allergie kommen.

    DAS ist die wahre Ursache von Allergien und nicht die Tatsache, dass das Immunsystem auf körperfremde Stoffe losgeht. Allergie ist als Panik des Immunsystems anerkannt. Wie bei jeder Panik ist nicht die Gefahr an sich, sondern die Reaktion das Problem.

    Das Immunsystem macht das nicht zum Spass! Es hat einen Grund und der liegt tief drin in unseren Zellen, in unserer Psyche, der Seele, dem Unterbewusstsein. Diese Verknüpfung oder Konditionierung wäre nun ganz leicht mit Hypnose wieder zu lösen. Genau deswegen hilft Hypnosetherapie aus unserer Erfahrung bei Heuschnupfen, Allergien auf Hausstaub, Tierhaare, Nahrungsmittel, Arzneimittel und so weiter.

    Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wurde bereits in zahlreichen Kontrollgruppenexperimenten und Metaanalysen für unterschiedliche Störungen nachgewiesen, darunter auch für Allergien, wie Heuschnupfen. Aus der Praxis wissen wir, mit ursachenauflösender Hypnose wird die wahre Ursache, die psychische Ursache, gefunden und aufgelöst. Heilt die Psyche, kann sich theoretisch auch das Immunsystem wieder ausbalancieren.

    Auf jeden Fall ist Hypnosetherapie ein universell einsetzbares Werkzeug, das wohl die natürlichste Form der Therapie ist. Keine Spritzen, keine Medikamente, keine Eingriffe – es wird nur die Kraft des eigenen, internen Heilers genutzt. Hypnosetherapeuten, die mit ursachenaufdeckenden Methoden arbeiten, helfen ihren Klienten dabei, die wahre Ursache der Allergie zu finden und aufzulösen, damit das Immunsystem anschließend keinen Grund mehr hat, gegen harmlose Pollen, Tierhaare, Kräuter, etc. zu rebellieren. Die Prozesse, die zur Entstehung der Allergie geführt haben, werden im Prinzip wieder umgekehrt, die Assoziation zwischen dem Allergen und allergischer Reaktion gelöst.

    Wo und wie nun genau die Konditionierung der Immunantwort auf zellulärer Ebene stattfindet, ist noch nicht bekannt. Auch nicht, wie wir diese dann als Hypnosetherapeuten wieder lösen. Aber wir wissen, dass das Immunsystem und die Psyche stark miteinander verknüpft sind. Und wir wissen aus der täglichen Praxis: Hypnose hilft.

    Dies ist eine Gegenbewegung gegen die derzeit allgegenwärtige Hysterie zu Pollen & Co.!

    Hypnosetherapie wirkt!

    Nächste Events
    Gezeichnet/Verfasst: Sandra Blabl, Dr. Manuela Esslinger, Claude Ribaux, Hansruedi Wipf
    Sie finden weitere kompetente Hypnosetherapeuten hier: www.omnifinder.net

    Hier auch ein spannendes Video zum Thema – aufgenommen von meiner lieben Kollegin und Ausbilderin Sandra Blabl

  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Endlich Nichtraucher – ohne Kampf und Entzugserscheinungen

    Facebook

    Besuchen Sie mich auf Facebok

    Twitter

    Folgen Sie mir auf Twitter

    LinkedIn

    Verbinden Sie sich mit mir auf LinkedIn

    Stinkt es Ihnen mit sich selbst?

    Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören, aber die Gewohnheit ist einfach zu stark?

    Hier ist die Lösung: mit Hypnose können Sie innert kürzester Zeit zum Nichtraucher werden – oft reicht eine einzige Sitzung dafür aus!

    Ja, Sie lesen richtig: Sie werde nicht zum „Ex-Raucher“ Sie werden zum Nichtraucher!

    Ex-Raucher versus Nichtraucher

    Ich mache bewusst diese Differenzierung, denn der Unterschied ist für die betroffenen riesig!

    Der Ex-Raucher ist nach wie vor süchtig. Er hat nur einen Weg gefunden, seine Sucht zu unterdrücken. Tritt jedoch ein Trigger-Ereignis ein – also ein Ereignis, das eine ganz bestimmte Emotion in ihm auslöst – so wird er, wie ferngesteuert, wieder zur Zigarette greifen. Das ist der Grund, warum so viele Raucher rückfällig werden.

    Mit der Hypnose wählen wir hier einen komplett anderen Ansatz: wir (Sie und ich gemeinsam) lösen ihr Verhalten – das Rauchen – von der Emotion die das Bedürfnis auslöst.

     Sie haben kein Bedürfnis mehr zu rauchen.

    Wie funktioniert's?

    Während der Hypnose haben Sie Zugang zu ihrem Unterbewusstsein. Dieses verrät Ihnen die Ursache, warum Sie rauchen. Bei der Ursache handelt es sich immer um eine Emotion. Mit dieser Emotion arbeiten wir dann gemeinsam. Wir lösen die Emotion vom Griff zur Zigarette. Die beiden (Emotion und Zigarette) haben anschliessend nichts mehr miteinander zu tun. Sie haben also keinen Grund mehr zu rauchen.

    Natürlich gehen wir hier aber noch einen Schritt weiter. Warum?

    Wäre die Therapie an diesem Punkt zu Ende, würden Sie zwar die aufgedeckte Emotion nicht mehr mit dem Rauchen verbinden, das Gefühl der Leere das die Emotion hervorbringt ist aber immer noch da. Die Konsequenz ist, dass sich der Ex-Raucher an dieser Stelle eine Ersatzhandlung sucht – Kaugummi kauen zum Beispiel.

    „Na und?“, mögen Sie jetzt denken, „Kaugummi ist ja nicht so schlimm“. Stimmt – auf den ersten Blick. Denn Sie werden bald merken, dass ihr Körper und Ihr Unterbewusstsein sich nicht veräppeln lassen. Der Rückfall ist vorprogrammiert.

    Darum werden wir in der Hypnosesitzung

    das Übel an der Wurzel packen

    Wir lösen also nicht nur die Emotion (zum Beispiel Einsamkeit) vom Verhalten (rauchen) los, wir kurrieren zusätzlich auch die Emotion. Wir überprüfen also, was zum Zeitpunkt der Suchtentstehung gefehlt hat, und lösen diesen Mangel auf.

    Lassen Sie es mich am Beispiel der Einsamkeit aufzeigen. Raucherin Karin war ein Schlüsselkind. Nach der Schule war sie oft alleine zu Hause. Eines Tages, sie fühlte sich mal wieder einsam und allein gelassen, ging sie Nachmittags nach den Hausaufgaben zum Sportplatz. Dort sassen 3 Mädels (alle 1 – 2 Jahre älter als Karin) rauchend auf dem Boden und unterhielten sich. Karin setzte sich dazu, quatschte mit den Mädels und bekam eine Zigarette angeboten. Den Rest der Geschichte kann sich jeder denken.

    Was ist unbewusst passiert? Klar: Karin verknüpft das Rauchen mit Geselligkeit. Wann immer sie sich also klein und einsam fühlt – zum Beispiel nach einem Streit mit ihrem Partner – wird sie wieder eine rauchen. Denn das Rauchen ist fest mit Geselligkeit, stärke und dem Gefühl des schon-gross-seins verbunden. Das Rauchen ist damit als perfekte Lösung gegen Einsamkeit abgespeichert.

    Wenn Karin heute nun, als Ex-Raucher, mit ihrem Verstand beschliesst, nicht zu rauchen, stattdessen eine Runde zu joggen zu gehen, so hilft ihr das, ihre Hände und ihren Verstand zu beschäftigen. Es hilft ihr aber nicht, sich nicht mehr einsam und klein zu fühlen. Tief drin sitzt da immer noch die kleine Karin von damals, die sich einsam fühlt. Und irgendwann – wenn der Verstand gerade nicht aufmerksam ist – führt die kleine Karin die Hand wieder zur Zigarette.

    Bei der ursachenorientierten Hypnose prüfen wir deshalb genau, was die Situation und Emotion hinter dem Verhalten ist und neutralisieren diese beiden. Das heisst weder, dass Karin sich anschliessend nie wieder einsam fühlt, noch dass sie die Situation von damals vergessen hat. Was wir (Sie und ich gemeinsam) in der Hypnose machen ist, das Gefühl der Einsamkeit aus der konkreten Situation vor Karins erster Zigarette heraus zu nehmen. Karin wird die Situation am Ende der Sitzung so emotionslos sehen wie wenn sie in einem Geschichtsbuch stünde.

    Das ist der Kern der Sache. Dem Unterbewusstsein fehlt nun die Verbindung von der Einsamkeit zur Zigarette. Karin wird sich deswegen beim nächsten Streit vielleicht wieder klein und einsam fühlen, aber ihr Unterbewusstsein wird sich nicht mehr an die Zigarette erinnern und Karin sich deshalb wie eine Nichtraucherin verhalten.

    Selbstverständlich ist de Fall von Karin nur symbolisch, aber er zeigt beispielhaft den Unterschied von Ex- und Nichtraucher.

    Sind Sie bereit, Nichtraucher zu werden?

    Buchen Sie jetzt einen Termin!

    Hypnose als Therapieform

    Hypnose ist eine hervorragende Möglichkeit, den Teil des Bewusstseins zu umgehen, welcher unseren Willen schwach macht – den inneren Schweinehund oder „kritischen Faktor“ wie wir Hypnosetherapeuten es nennen. Dennoch sind Sie während der Hypnose nicht willenlos oder ausgeliefert. Ganz im Gegenteil: Ihre Sinne sind geschärft (bis zu 300%!) und Sie bekommen alles mit was um Sie herum passiert. Nur dass Ihnen der Schweinehund nicht in’s Handwerk pfuscht, weil wir ihn in die Pause geschickt haben. Jetzt haben SIE die Kontrolle, nicht mehr er.

    Selbstverständlich erkläre ich Ihnen das alles im Detail, wenn Sie eine Sitzung wünschen. 

    Zustand der Hypnose - totale Entspannung

    Wie bereits erwähnt, bekommen Sie während der Hypnose alles mit, was um Sie herum passiert. Es kann nichts geschehen, wenn Sie es nicht zulassen und es kann auch nichts geschehen, was Sie nicht wollen. Hypnose hat nichts mit schlafen oder gar Bewusstlosigkeit zu tun. Es ist vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung in dem Sie immer noch alles hören, riechen und auch sprechen können – letzteres ist sogar sehr wichtig, damit die Therapie erfolgreich verlaufen kann. Wenn Sie beispielsweise Autogenes Training oder Meditation kennen, kennen Sie auch diesen Zustand. Selbst wenn nicht, erleben Sie den Trance-Zustand mit dem wir arbeiten jeden Tag mindestens 2x – kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen. Der Unterschied: Während einer Hypnosesitzung führen wir diesen Zustand gezielt herbei und Sie konzentrieren sich dabei so sehr auf meine Stimme, dass alles andere unwichtig wird.

    Die Rolle der Suggestion in der Hypnose

    Im Zusammenhang mit Hypnose ist immer wieder von Suggestionen die Rede, die Sie irgend etwas machen lassen – in der Show-Hypnose „gackern wie ein Huhn“. Nur: Auch in der Show-Hypnose ist eine Suggestion lediglich ein Vorschlag etwas zu tun. Der hypnotisierte entscheidet selbst, ob er diesen Vorschlag annimmt oder ablehnt – in der Show-Hypnose ebenso wie in der therapeutischen Hypnose. Nur wenn der Klient bereit ist, sich vor Publikum lächerlich zu machen, nur dann wird er auch gackern wie ein Huhn.

    Für uns Therapeuten heisst das im Umkehrschluss: Nur wenn ich als Therapeut Ihnen die richtige Suggestion gebe, also eine, die Sie zu 100% annehmen wollen, nur dann ist sie erfolgreich.
    Und: Als Therapeut lebe ich von meinen Erfolgen in der Problemlösung, nicht in der Belustigung anderer.

    Die Rolle des Therapeuten

    Meine Aufgabe ist es, Sie über alles zu informieren, was Sie über die Hypnose wissen möchten – und zwar VOR der eigentlichen Therapiesitzung. Sie erhalten ein ausführliches Vorgespräch und entscheiden dann ob Sie die Sitzung auch wirklich durchführen möchten, oder ob Sie allenfalls lieber eine andere Methode in Anspruch nehmen.

    Wenn Sie eine Therapie wünschen ist es meine Aufgabe, Sie in die Entspannung zu bringen und Sie durch den Prozess zu leiten. Dabei bin ich sozusagen Ihr Navigationssystem. Ich schlage Ihnen den möglichst optimalen Weg vor, Sie entscheiden, ob Sie dem Folge leisten wollen. Und ganz wie Ihr Navigationssystem versuche ich Sie 3x auf die gleiche Spur zu bringen, wenn das nicht klappt plane ich die Route neu. Damit das alles planmässig funktioniert, braucht es eine gewisse Sympathie zwischen Klient und Therapeut und es braucht ein gutes Stück Vertrauen von Ihnen in mich, damit Sie sich gut entspannen können.

    Und nach der Sitzung?

    Nach der Hypnose-Sitzung werden Sie sich an alles erinnern können was passiert ist. Klar, Sie waren ja auch die ganze Zeit über bei vollem Bewusstsein. Und: Im Idealfall ist Ihr Leiden in einer einzigen Sitzung gelöst, denn alles ist möglich in nur einer einzigen Sitzung.

    Über die Therapeutin

    Portrait-Foto Erica Binzegger

    Mein Name ist Erica Daniela Binzegger. Ich bin am 6. Februar 1982 geboren. Nach einer erfolgreich gestarteten Karriere im Büro zeigte mir das Universum immer deutlicher, dass es andere Pläne mit mir hat. So nahm schliesslich alles seinen Lauf. Im Dezember 2013 gründete ich die Y-Praxis.

    Nebst meiner therapeutischen Tätigkeit arbeite ich aktuell noch teilzeit als Projektleiterin für IT und Qualitatsmanagement in einem technischen Betrieb.

    Mein Weg zur eigenen Praxis

    2012 hatte ich eine Kundin in der Meerschweinchenzucht, die das passende Gspändli zu ihrem verwitweten Meerschweinchen suchte. Die Frau hatte eine Art Zauberstab dabei, mit welchem sie austesten konnte, ob ihr Tier und die möglichen Verkaufstiere „auf einer Wellenlänge“ schwingen. Einige Zeit später kontaktierten wir sie, weil eine unserer Katzen im Haus markierte. Wir bekamen einen Zettel mit komischen Zeichen darauf zugeschickt und sollten ihr Lieblingsessen damit informieren. Mit einem müden lächeln und einem „voll schräg“ nahm ich die Anweisung entgegen und hielt mich an die Vorgaben.

    Nach nur einer Woche war das Problem behoben, unsere Kätzin markierte nicht mehr. So begann ich, mich in die Materie ein zu lesen und entschied mich für die Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) bei Dr. Leonie Zander. Im Herbst 2013 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab. Noch im gleichen Jahr wurde die Y-Praxis geboren.

    Schon 2006 hatte ich meinen ersten Kurs in Tierkommunikation besucht, war damit aber nie wirklich erfolgreich. Der Durchbruch in diesem Thema kam erst 2014 – in einer „THEKI®-Schnupperstunde“ wie ich es heute gerne nenne. Dieser eine Nachmittag brachte für mich, im Sinne der Tierkommunikation, mehr, als alle Kurse und Seminare die ich je zuvor besucht hatte. So begann 2014 auch mein Weg mit THEKI® – der beinhaltet natürlich viel, viel mehr als nur Tierkommunikation. Mit THEKI® lassen sich tief liegende Blockaden und Traumata lösen, Räume reinigen, Verhaltensauffälligkeiten korrigieren und vieles mehr. Heute bin ich ausserdem eine der wenigen THEKI®-Lehrerinnen in der Schweiz.

    Seit Herbst 2016 rundet die Hypnose mein Therapieangebot ab. Mit der Hypnose bin ich – zumindest vorerst – angekommen am Ziel von dem was ich anbieten möchte. Nichts destotrotz, es wird nicht das Letzte gewesen sein, was ich in meinem Leben gemacht haben werde.

    Privat und persönlich

    Im Gegensatz zu vielen Menschen die sich mit Energiearbeit beschäftigen, kann ich nicht von mir behaupten, dass ich diese Energien schon immer gespürt hätte. Ich hatte zweifelsohne immer einen ganz besonderen Draht zu Tieren und – rückblickend betrachtet – hatte ich auch immer wieder Freundschaften zu Menschen , die es in Ihrem Leben nicht ganz einfach hatten. So gesehen muss ich tatsächlich schon immer eine ganz besondere Energie in mir getragen und auch ausgestrahlt haben. Nichts desto trotz habe ich mich immer als Kopfmensch gesehen, der alles hinterfragt und auch gerne analysiert und versteht. So habe ich denn auch ursprünglich einen betriebswirtschaftlichen Weg eingeschlagen: vom KV über den Fachausweis Verkaufskoordinatorin bis zum Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft.

     

    Während meiner Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) geriet mein Weltbild immer mehr aus den Fugen. Ich spürte einfach, dass dieser emotionslose betriebswirtschaftliche Weg nicht länger der Richtige für mich ist. Ich begann, mich mehr mit mir selbst und meiner Intuition zu beschäftigen. Es wurde Zeit, mein Leben neu zu ordnen.

     

    Provat wohne ich zusammen mit meiner Mutter in einem 200-jährigen typischen Freiämter-Generationenhaus mit grossem eigenem Garten. Hier gibt es genügend Platz für Mensch und Tier. Tiere spielen eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben und es gab Zeiten, da waren mir die Tiere näher als die Menschen, denn die Tiere sind einfach für uns da. Sie trösten uns, bringen uns zum Lachen, fordern aber immer nur so viel, wie wir auch geben können. Wenn ich könnte, hätte ich wohl auch noch Pferde, Hunde und Hühner. 

     

    In meiner Freizeit züchte ich Meerschweinchen und hin und wieder gibt es bei uns im Haus auch einen Wurf kleine Büsis. 2018 werden zudem die ersten reinrassigen Sibirischen Katzen – unsere ShamankaCats – das Licht der Welt erblicken.

    Wofür ich stehe

    Kurzzeit-Therapie

    Als ungeduldiger Mensch habe ich mich für Therapiemethoden entschieden, die schon nach der ersten Sitzung Erfolge zeigen. Das heisst nicht zwingend, dass Ihr Problem nach der ersten Sitzung gelöst ist – obwohl das etwa bei der Hälfte meiner Klienten der Fall ist!  Bisher hat keiner meiner Klienten mehr als 5 Sitzungen gebraucht, um sein Leben zu verändern.  

    Intensiv-Therapie

    Während der Dauer Ihrer Therapie-Sitzung wird hart gearbeitet. Auch wenn diese harte Arbeit für Sie – auf den ersten Blick – aus Entspannung besteht: Sie werden rasch merken, dass Ihr Unterbewusstsein in dieser viel arbeitet. Die meisten meiner Kunden wissen nach der Behandlung wie sich „Muskelkater im Hirni“ anfühlt. 

    Aufklärung

    Es ist mir wichtig, dass Sie jederzeit wissen worauf Sie sich einlassen und was passiert. Natürlich kann ich nicht voraussehen, welche Informationen Ihr Unterbewusstsein während der Behandlung hervor bringt, aber ich kläre Sie im Vorfeld ausführlich über den Ablauf der Behandlung auf. Ausserdem haben wir keinen Zeitdruck, es gibt also genügend Zeit alle Ihre Fragen im Vorfeld zu beantworten.

    Schnupper-Angebote

    Ich biete regelmässig Vorträge und Gruppenhypnosen an. Hier haben Sie die Möglichkeit mich persönlich kennen zu lernen und auch allfällige Ängste und Vorbehalte gegenüber einzelner Therapiemethoden abzubauen. 

    Was ist Ihnen Ihre Gesundheit wert?

    Wenn Sie ein Päckchen am Tag rauchen, geben Sie täglich mindestens 7 Franken für Zigaretten aus.

    Um Nichtraucher zu werden haben Sie zwei Möglichkeiten

    Nichtraucher-Sorglos-Paket

    CHF 750.00

    Im Nichtraucher-Sorglos-Paket erhalten Sie 3 Hypnose-Sitzungen innerhalb eines Jahres. Bei der ersten Sitzung wird die Sucht an sich bearbeitet. Meistens folgt innert ein bis zwei Monaten eine zweite Sitzung bei der noch allfällige Gewohnheiten - wie beispielsweise der Griff zur Mittelkonsle Ihres Fahrzeugs, wenn Sie im Stau stehen - bearbeitet werden.
    Im Paket haben Sie noch eine dritte Sitzung zu gut, die Sie für ein Thema im Zusammenhang mit Ihrem Rauchstopp innerhalb eines Jahres beziehen können. Egal ob es sich dabei um eine weitere Gewohnheit im direkten Zusammenhang mit dem Rauchen geht, oder beispielsweise um eine Gewichtszunahme die sich seit dem Rauchstopp eingestellt hat.

    Einzelsitzungen

    ab CHF 390.00

    Wenn Sie lieber die einzelnen Sitzungen buchen möchten, können Sie selbstverständlich auch so zum Nichtraucher werden. Die Erstsitzung kostet pauschal CHF 390.00. Wenn Sie weitere Sitzungen brauchen, können Sie diese jederzeit zum Preis von CHF 120.00 pro Stunde dazu buchen.
    In der Regel werden für eine Raucher-Entwöhnung zwei bis drei Sitzungen vebraucht.
    Bei der ersten Sitzung wird die Sucht an sich bearbeitet. Meistens folgt innert 1 - 2 Monaten eine zweite Sitzung bei der noch allfällige Gewohnheiten - wie beispielsweise der Griff zur Mittelkonsle Ihres Fahrzeugs, wenn Sie im Stau stehen - bearbeitet werden.
    Häufig buchen Klienten später noch eine dritte Sitzung, bei der beispielsweise die Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp bearbeitet wird.

  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Schlafstörungen ade – Schlafen Sie wieder gut und erholsam

    Wann haben Sie zuletzt so richtig gut geschlafen? Plagen Sie Schlafstörungen? Leiden Sie unter Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten? Schnarchen Sie oder haben Sie Atemaussetzer?

    Bei Schlafstörungen (in welcher Art und warum auch immer) kommt es in den meisten Fällen zu  Schlafmangel, Tagesmüdigkeit, Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Kopfschmerzen und weiteren Erkrankungen.

    Ursachen von Schlafstörungen

    Die Ursachen sind mannigfaltig:

    – äussere Einflüsse, z.B. durch eine gute oder schlechte Matratze, Medikamente, Alkohol, Nikotin, Lärm, Licht, unangenehme Temperaturen etc.

    – gesellschaftliche Ursachen, z.B. Schichtarbeit, Neugeborene die nachts noch nicht durchschlafen etc.

    – medizinische Ursachen, Verletzungen oder Schmerzen nach Operationen

    – Erkrankungen wie Schlafapnoe, Schnarchen, Allergien bei denen die Atemwege betroffen sind

    – Ursachen, die im Kopf oder der Seele zu finden sind, zum Beispiel durch Grübeln vor dem Einschlafen, Sorgen, Ängste etc.

    – energetische Störungen, z.B. Elektrosmog, Wasseradern und Verwerfungen

    Aufgabe des Schlafs

    Der Schlaf ist die Regenerationsphase des Körpers. Guter Schlaf kommt einem Neustart am Computer gleich: Verletzungen können heilen, Muskeln können entspannen, der Geist kann das Erlebte verarbeiten und gelerntes optimal abspeichern.

    Welche Schlafprobleme lassen sich mit Angewandter InformationsMedizin (AIM) angehen?

    AIM hilft insbesondere bei drei Typen von Schlafstörungen:

    – „innere“ Ursachen, wie grübeln, Sorgen, Ängste etc.

    – äussere Einflüsse, z.B. als Nebenwirkungen von Medikamenten oder durch Allergien und Unverträglichkeiten

    – energetische Einflüsse wie Geopatische Belastungen wie Wasseradern, Verwerfungen oder Elektrosmogbelastung verursacht werden.

    Bei welchen Schlafstörungen kann Hypnose helfen?

    Hypnose ist grundsätzlich bei allen Arten von Schlafstörungen hilfreich. Hier spielt es absolut keine Rolle ob Sie deren Ursache kennen oder nicht.

    Wenn Sie beispielsweise an Schlafapnoe leiden, dann fragen wir einfach Ihr Unterbewusstsein nach der Ursache für die Erkrankung und schon wissen wir, wie Ihnen zu helfen ist. Wir lösen gemeinsam die Ursache auf.
    Vielleicht haben Sie ein Einschlafproblem, weil Sie sich unbewusst seit der Kindheit vor Albträumen fürchten, dann lösen wir die Angst auf.
    Natürlich habe ich keine Zauberpille die ihr Neugeborenes plötzlich durchschlafen lässt, aber selbst für diesen Fall gibt es Lösungen: Einerseits können Sie mit Ihrer Ausstrahlung den Schlaf des Kindes beeinflussen, das kann ich Ihnen gerne zeigen. Andererseits kann Ihnen die Hypnose helfen, dass der wenige Schlaf den Sie bekommen erholsamer wird und dass Sie nach einem Unterbruch schneller wieder einschlafen.

    Sagen Sie den Schlafstörungen den Kampf an! Werden Sie aktiv und tun Sie etwas um wieder gut schlafen zu können.

    Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Flugangst ade – Geniessen Sie auch Anfang und Ende Ihrer Reise

    Alle Jahre ist es das selbe Drama: eigentlich freuen Sie sich auf Ihren Urlaub, wenn da nur der Hin- und Rückflug nicht wären… Kommt Ihnen das bekannt vor? Oder plagt Ihre Flugangst Sie so sehr, dass Sie schon gar kein Reiseziel mehr wählen, wo Sie nicht auf dem Landweg hinkommen?

    Das alles muss nicht sein. Es gibt schnelle und einfache Möglichkeiten, Ihre Aviophobie rasch und nachhaltig aufzulösen.

    Methoden zur Behandlung der Flugangst

    Sie haben die Wahl, ob Quick&Dirty aufgelöst nach Angewandter InformationsMedizin (Erfolgsquote ca. 80%) innert ca. 30-60min oder mit Hypnose (Erfolgsquote >95%) innert ca 3-4h.

    Bei der Angewandten InformationsMedizin teste ich aus, ob wir bei Ihnen mit Ausleiten, Ausschwingen oder Ausklopfen arbeiten. Lassen Sie sich überraschen.

    Mehr zur Angst-Behandlung mit Hypnose erfahren Sie hier.

    Buchen Sie jetzt direkt Ihren Termin und geniessen Sie Ihren Urlaub ab der ersten Minute – ganz ohne Flugangst!

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Endlich Angst frei – Schluss mit Angst, Phobie, Panik, Neurose

    Leiden Sie unter einer Angst, Phobie oder gar unter Panikattacken oder einer Neurose?

    Ist Beklommenheit Ihr ständiger Begleiter?

    Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

    Angst, Phobie oder Panik?

    Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

    Angst ist ein überlebensnotwendiger und natürlicher Effekt, ein einzelnes Gefühl. Die Angst schützt uns davor geradewegs in ein Feuer hinein zu marschieren oder im reissenden Strom schwimmen zu gehen. Angst sichert das Überleben der Menschheit weil sie uns vor realen Gefahren beschützt.

    Eine Phobie hingegen ist etwas surreales. Oft weiss der Betroffene im ruhigen Zustand auch, dass seine Furcht vor etwas (z.B. Spinnen) völlig unbegründet ist. Wir alle wissen, dass Spinnen – zumindest in unseren Breitengraden – uns nichts tun können, trotzdem fürchten sich viele Menschen vor Spinnen.

    Von einer Panikattacke sprechen wir, wenn die Furcht – egal ob Angst oder Phobie – so stark wird, dass wir die Kontrolle über uns selbst verlieren. Während einer Panikattacke werden wir „kopflos“; manche rennen weg ohne sich umzusehen, manche werden starr vor Angst und wieder andere verlassen wegen ihren Ängsten schon gar nicht mehr das Haus.

    Entstehung von Phobien

    Phobien entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst auf ein bestimmtes Objekt projizieren. Diese Verknüpfung ist «erlernt». Sie ist entweder entstanden, weil beispielsweise schon die Mutter sich vor Hunden fürchtet und damit dem Kind lehrt, dass Hunde gefährlich sind. Sie kann aber auch entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst durchleben und gleichzeitig (möglicherweise aber ohne direkten Zusammenhang) ein Objekt unseren Weg kreuzt. Beispielsweise ein kleines Mädchen das nachts im Bett ein Geräusch hört, welches ihm Angst macht: es öffnet seine Augen und sieht den roten Knopf eines T-Shirt Kragens. Jetzt kann es passieren, dass das Unterbewusstsein Furcht und Knopf kombiniert. Wenn das passiert, kann es sein, dass sich das kleine Mädchen bei jedem Knopf den es sieht, an die Angst erinnert und so das Angstgefühl immer stärker wird – bis zur Knopfphobie.

    Das geht soweit, dass die Angst allein schon beim Gedanken an das Objekt aufkommt. Beispielsweise bei Prüfungsangst. Legt man jemandem mit Prüfungsangst einen Papierbogen als «Umfrage» vor, füllt er die Fragen und Kästchen ohne weiteres aus. Wird der gleiche Papierbogen hingegen vorher als «Prüfung» angemeldet bricht beim Prüfling die Angst durch. Es liegt also allein an den Gedanken – unbewussten Gedanken wohlgemerkt – dass die Angst ausbricht.

    Entstehung von Angst

    Ängste entstehen basierend auf tatsächlichen, negativen Erlebnissen. Beispielsweise fürchtet sich ein Freund von mir vor Hunden, weil er einst von einem Hund gebissen wurde. Diese Verknüpfung ist also „erfahren“. Dabei ist es irrelevant, ob Sie sich als Betroffener bewusst an die Ursache bzw. das auslösende Erlebnis erinnern oder nicht.

    Die Grundlagen für manche Ängste werden schon im Mutterleib gelegt, trotzdem handelt es sich dabei um Ängste, nicht um Phobien. In diese Kategorie gehören oft Verlustängste, Versagensängste et cetera. Sie können beispielsweise während einer Risikoschwangerschaft entstehen, wenn die Mutter sich sorgt ihr Kind zu verlieren. Diese Emotion geht ungefiltert auf das Baby über und kann dort den Grundstein für eine Angst legen.

    Welche Ängste und Phobien lassen sich behandeln?

    Alle!

    Nein, das ist kein Witz. Mir ist auch egal, ob Sie es Angst, Phobie oder Panik nennen, das Gefühl ist immer das Gleiche — nur darum geht es. Für mich relevant ist, ob es sich um eine eher diffuse Angst handelt, die Sie plötzlich und unvorbereitet überkommt es mehrere verschiedene Auslöser gibt das Problem klar und eindeutig abgegrenzt werden kann (beispielsweise wie bei einer Flugangst). Je nach dem werde ich Ihnen eher zu einer Hypnosetherapiesitzung oder zur Angewandten InformationsMedizin als Behandlungsform raten.

    Behandlungsmöglichkeiten

    Bei der Angewandten InformationsMedizin desensibilisieren wir jede einzelne Angst in Ihrem Energiefeld, bis der Körper keine Reaktion mehr zeigt. Diese Methode eignet sich hervorragend für klar identifizierte, konkrete Ängste wie Flugangst, Höhenangst etc. sowie für einfache Phobien (z.B. bei Spinnen, Knöpfen etc.). Hier erfahren Sie nicht, was der Auslöser war und sie werden erst bei der nächsten Situation feststellen, ob die Behandlung gewirkt hat.

    In der Hypnose kommunizieren wir direkt mit Ihrem Unterbewusstsein. Hier entkoppeln wir das Gefühl der Angst von dem Objekt welches sie auslöst. Dabei ist es völlig irrelevant ob es sich um eine Angst42 vor Tieren, Zahlen, Gegenständen, Gefühlen, Situationen oder was auch immer handelt. Es ist ebenfalls unwichtig ob es sich um eine konkrete oder eher um eine diffuse Angst43 handelt. Hier lassen wir das Unterbewusstsein sprechen und erfahren alles, was wir über die Ursache wissen müssen um sie auflösen zu können.

    Klingt zu einfach? Nein, es IST so einfach.
    Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin!

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Diabetes Mellitus Typ 2 – besser damit leben, dank HypnoSlim®

    Sie sind an Diabetes Typ 2 erkrankt? 
    Müssen Sie strikt Diät halten oder sogar Insulin spritzen?

    Beim sogenannten Altersdiabetes (umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit) ist der Körper nicht (mehr) in der Lage, den ihm zugeführten Zucker ausreichend zu verwerten und abzubauen. An dieser Tatsache ändert auch die Hypnose nichts, aber die Hypnose kann Ihnen helfen, besser mit Ihrer Krankheit zu leben.

    Ursachen die zur Zuckerkrankheit führen können

    Einerseits ist der Blutzuckerspiegel abhängig von der Ernährung. Viel Süsses oder kurzkettige Kohlenhydrate beeinflussen den Blutzuckerspiegel, das ist den Meisten bekannt. Aber auch Schmerzen, schlechter oder mangelnder Schlaf, Angst und Stress führen zu einer Erhöhung des Blutzuckers.

    Wie kann HypnoSlim® bei Diabetes Mellitus Typ 2 helfen?

    Die Hypnose hat keinen direkten Zugang zum Blutzucker, aber Sie hilft Ihnen bei der Ursachenfindung und deren Veränderung und kann so die Krankheit positiv beeinflussen.

    Faktor Ernährung

    Wenn Sie bezüglich Ihrem Diabetes in Behandlung sind, haben Sie sicherlich Ernährungspläne von Ihrem Arzt erhalten, eventuell auch Medikamente. Fällt es Ihnen leicht, sich an diese Pläne zu halten? Wenn nein, ist das eine Einsatzmöglichkeit der Hypnose. Mit HypnoSlim® verbessern Sie Ihre Selbstkontrolle und die Umstellung fällt Ihnen leichter. Weiter unterstütze ich Sie mit Hypnose dabei, Ihren Aktivitätslevel langsam aber stetig zu erhöhen. Diese Kombination hilft, Ihre Symptome nachhaltig zu reduzieren. Sie werden nicht nur leichter, Sie „nehmen es“ auch leichter.

    Faktor Stress

    Wie Sie eingangs lesen konnten führen Stress und Angst zur Erhöhung des Blutzuckers. Durch biochemische Prozesse in unserem Körper wird der Zuckerabbau im Blut gebremst. Zusätzlich bekommen wir Heisshunger auf Kohlenhydrate, also Zucker. Das wiederum steht im Widerspruch zu Ihrem Ernährungsplan.
    Mit Hypnose lernen Sie zu entspannen, Ängste los zu lassen und allenfalls Schmerzen zu verringern. So kann ihr Körper wieder besser seine Arbeit tun und Sie können mit Ihrer Situation und der Krankheit besser umgehen.
    Vereinfacht gesagt gilt also: Weniger Stress, tieferer Blutzuckerspiegel.

    Faktor Schlaf

    Mit einer kleinen «Installation», der Selbsthypnose, werden Sie besser ein- und durchschlafen. Sollte das alleine nicht ausreichen, habe ich auch weitere Möglichkeiten Ihren Schlaf zu analysieren und zu verbessern (mit und ohne Hypnose).

    Und die medizinische Behandlung?

    Die Hypnose und die medizinische Behandlung sollten unbedingt Hand in Hand erfolgen. Sehr oft brauchen Sie schon kurze Zeit nach der Hypnose deutlich weniger Insulin, möglicherweise können Sie Ihre Medikamente nach einer gewissen Zeit sogar komplett absetzen. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Sie ab der ersten Hypnosesitzung unbedingt 3x täglich Ihren Blutzuckerwert messen und auch Ihre Routinekontrollen regelmässig wahrnehmen.

    Sind Sie bereit für ein leichteres Leben?

    Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.

  • Essstörung besiegen – HypnoSlim® macht’s möglich

    Was im ersten Augenblick wie dein Abnehm-Konzept klingt ist viel mehr als die Begleitung von Übergewichtigen: Als HypnoSlim®-Spezialistin bin ich ausgebildet, Sie bei jeder Art von Essstörung mit Hypnose und anderen Methoden zu unterstützen.

    Binge Eating - Essanfälle und Heisshungerattacken

    Beim Binge Eating werden Betroffene oft abends oder nachts von Essanfällen und Heisshungerattacken geplagt. Hier werden oft riesige Mengen in kürzester Zeit gegessen – oder eher verschlungen. Grund für diese Essanfälle ist niemals Hunger. Betroffene betiteln nennen als Ursache für das Essen inneren Zwang oder riesige Gier, gegen die es keinen klaren Gedanken mehr gibt. Sie fühlen sich regelrecht getrieben auf ihrem Weg zum (Kühl-)Schrank.

    Mit der Hypnose finden wir den Auslöser für diesen unbezwingbaren inneren Trieb und können ihn so entwaffnen.

    Bulimie als Konzept gegen Gewichtszunahme

    Diese Form von Essstörung unterscheidet sich in nur einer einzigen Sache vom Binge Eating: Kompensation

    Während sogenannte Binge Eater ihre Essanfälle nicht kompensieren und deshalb stetig zunehmen, haben Bulimiker ein «Gegenmittel» gefunden. Sie gleichen die erhöhte Kalorienaufnahme der Essanfälle durch exzessiven Sport, Erbrechen oder Radikaldiäten zwischen den Attacken aus. So gelingt es ihnen, ihr Gewicht zu halten oder sogar trotz den Essanfällen abzunehmen.

    Auch hier setzten wir mit der Hypnose bei dem an, was Sie zum Essen antreibt. Wenn Sie keine Essanfälle mehr haben, erledigt sich die Kompensation in der Regel von selbst. Wenn nicht, werden wir in einer weiteren Hypnosesitzung die verbleibenden Symptome angehen.

    Magersucht – Essstörung oder Angststörung?

    Magersucht zeichnet sich durch sehr restriktives Essen bis gänzliche Nahrungsverweigerung aus. Ebenfalls typisch für die Anorexia Nervosa ist eine panische Angst vor Gewichtszunahme, teilweise Ekel vor Nahrung, sowie ein falsches Bild von sich selbst.

    Von meiner Seite wird die Magersucht als Angststörung behandelt. Die Behandlung kann entweder mit Hypnose oder mit Angewandter InformationsMedizin erfolgen. Ist die Angst weg, sind Sie bereit, sich für die anderen begleitenden Massnahmen (meist Psychotherapie und Ernährungsberatung) zu öffnen.

    Orthorexie - wieviel Gesundes ist wirklich gesund?

    Menschen, die an Orthorexie leiden ernähren sich ausschliesslich von „gesunden“ Lebensmitteln, also Früchten und Gemüse. Die Produkte müssen mindestens Bio-Qualität, oder noch besser aus dem eigenen Garten sein. Tierische Produkte jeglicher Art sowie verarbeitete Produkte jeglicher Art verabscheuen sie.

    Was auf den ersten Blick nach der perfekten Ernährung klingt, kann in extremen Fällen zu Mangelerscheinungen, Untergewicht, Vereinsamung, Depression und weiteren Krankheiten führen. In diesen Fällen gilt es als Essstörung.

    Behandlungstechnisch ist der Knackpunkt hier, dass Betroffene sich selbst meist nicht als krank erkennen. Ist die Erkenntnis vorhanden zeigt sich meist eine Angststörung (z.B Angst vor fremden Keimen) als Ursache. Diese kann mit Hypnose oder Angewandter InformationsMedizin gut behandelt werden.

    Herkömmliche Behandlungsansätze

    Die herkömmlichen Behandlungsansätze beruhen auf zwei Säulen – Ernährung einerseits und Psychologie andererseits.

    Zum Bereich der Ernährung gehören Ernährungspläne, bewusstes Kochen und Essen etc.
    Zum Bereich der Psychlogie gehören Psychotherapie, gesprächs- und familientherapeutische Behandlungen aber auch Medikamente (z.B. Antidepressiva) etc.

    All diese Massnahmen – auch wenn sie kombiniert werden – helfen nur langsam und häufig nicht vollständig.

    Das HypnoSlim®-Konzept

    Sandra Blabl, die Entwicklerin von HypnoSlim® hat mit hunderten von Patienten und Patientinnen gearbeitet, die oft jahre- oder jahrzehntelang unter Essstörungen gelitten haben. So fand sie auch die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist, die dieses Verhalten hervorrufen. Das hat sie bewogen dieses Behandlungskonzept zu entwickeln und andere Therapeuten auszubilden. Ihr Konzept berücksichtigt sowohl die psychisch-emotionalen Ursachen (egal wie lange diese zurück liegen) sowie auch den Einfluss dieser Ursachen auf die biochemischen Vorgänge im Körper und behandelt diese als Ganzes.

    Das HypnoSlim®-Konzept basiert auf drei Säulen:
    1. Hypnosetherapie zur Auflösung der seelisch-emotionalen Ursachen
    2. Natürliche Balancierung der Biochemie im Gehirn und Körper
    3. Angepasste Ernährung, die Punkt 2 unterstützt

    Sind Sie bereit etwas zu verändern? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

    Nächste Events
  • Behandlungszeiten

    Montag – Freitag : 9:00 – 21:00h (Dienstags nur bis 17:00h)

    Samstag: 9:00 – 13:00h

    TERMINE NUR NACH VEREINBARUNG

  • Zahlungsmodalitäten

     

    Zahlungen für Termine bei mir in der Praxis erfolgen gegen bar, EC- oder Kreditkarte.
    keine Postfinance-Card

    Fernbehandlungen (insb. Tierkommunikation) werden auf Rechnung durchgeführt.