Leiden Sie unter einer Angst, Phobie oder gar unter Panikattacken oder einer Neurose?

Ist Beklommenheit Ihr ständiger Begleiter?

Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

Angst, Phobie oder Panik?

Verhaltenstherapeutisch unterscheiden sich Ängste von Phobien nur in der „Sinnhaftigkeit der Angst“.

Angst ist ein überlebensnotwendiger und natürlicher Effekt, ein einzelnes Gefühl. Sie schützt uns davor geradewegs in ein Feuer hinein zu marschieren oder im reissenden Strom schwimmen zu gehen. Zudem sichert die Angst das Überleben der Menschheit weil sie uns vor realen Gefahren beschützt.

Eine Phobie hingegen ist etwas surreales. Oft weiss der Betroffene im ruhigen Zustand auch, dass seine Furcht vor etwas (z.B. Spinnen) völlig unbegründet ist. Wir alle wissen, dass Spinnen – zumindest in unseren Breitengraden – uns nichts tun können, trotzdem fürchten sich viele Menschen vor Spinnen.

Von einer Panikattacke sprechen wir, wenn die Furcht – egal ob Angst oder Phobie – so stark wird, dass wir die Kontrolle über uns selbst verlieren. Während einer Panikattacke werden wir „kopflos“; Manche Menschen rennen in Panik weg ohne sich umzusehen (Fluchtreflex), viele werden aber auch starr (tot stellen) und wieder andere verlassen wegen ihren Ängsten schon gar nicht mehr das Haus.

Entstehung von Phobien

Phobien entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst auf ein bestimmtes Objekt projizieren. Diese Verknüpfung ist «erlernt». Sie ist entweder entstanden, weil beispielsweise schon die Mutter sich vor Hunden fürchtet und damit dem Kind lehrt, dass Hunde gefährlich sind. Sie kann aber auch entstehen, wenn wir das Gefühl der Angst durchleben und gleichzeitig (möglicherweise aber ohne direkten Zusammenhang) ein Objekt unseren Weg kreuzt. Beispielsweise ein kleines Mädchen das nachts im Bett ein Geräusch hört, welches ihm Angst macht: es öffnet seine Augen und sieht den roten Knopf eines T-Shirt Kragens. Jetzt kann es passieren, dass das Unterbewusstsein Furcht und Knopf kombiniert. Wenn das passiert, kann es sein, dass sich das kleine Mädchen bei jedem Knopf den es sieht, an die Angst erinnert und so das Angstgefühl immer stärker wird – bis zur Knopfphobie.

Das geht soweit, dass die Angst allein schon beim Gedanken an das Objekt aufkommt. Beispielsweise bei Prüfungsangst. Legt man jemandem mit Prüfungsangst einen Papierbogen als «Umfrage» vor, füllt er die Fragen und Kästchen ohne weiteres aus. Wird der gleiche Papierbogen hingegen vorher als «Prüfung» angemeldet bricht beim Prüfling die Angst durch. Es liegt also allein an den Gedanken – unbewussten Gedanken wohlgemerkt – dass die Angst ausbricht.

Entstehung von Angst

Ängste entstehen basierend auf tatsächlichen, negativen Erlebnissen. Beispielsweise fürchtet sich ein Freund von mir vor Hunden, weil er einst von einem Hund gebissen wurde. Diese Verknüpfung ist also „erfahren“. Dabei ist es irrelevant, ob Sie sich als Betroffener bewusst an die Ursache bzw. das auslösende Erlebnis erinnern oder nicht.

Die Grundlagen für manche Ängste werden schon im Mutterleib gelegt, trotzdem handelt es sich dabei um Ängste, nicht um Phobien. In diese Kategorie gehören oft Verlustängste, Versagensängste et cetera. Sie können beispielsweise während einer Risikoschwangerschaft entstehen, wenn die Mutter sich sorgt ihr Kind zu verlieren. Diese Emotion geht ungefiltert auf das Baby über und kann dort den Grundstein für eine Angst legen.

Welche Ängste und Phobien lassen sich behandeln?

Alle!

Nein, das ist kein Witz. Mir ist auch egal, ob Sie es Angst, Phobie oder Panik nennen, das Gefühl ist immer das Gleiche — nur darum geht es. Für mich relevant ist, ob es sich um eine eher diffuse Angst handelt, die Sie plötzlich und unvorbereitet überkommt es mehrere verschiedene Auslöser gibt das Problem klar und eindeutig abgegrenzt werden kann (beispielsweise wie bei einer Flugangst). Je nach dem werde ich Ihnen eher zu einer Hypnosetherapiesitzung oder zur Angewandten InformationsMedizin als Behandlungsform raten.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei der Angewandten InformationsMedizin desensibilisieren wir jede einzelne Angst in Ihrem Energiefeld, bis der Körper keine Reaktion mehr zeigt. Diese Methode eignet sich hervorragend für klar identifizierte, konkrete Ängste wie Flugangst, Höhenangst etc. sowie für einfache Phobien (z.B. bei Spinnen, Knöpfen etc.). Hier erfahren Sie nicht, was der Auslöser war und sie werden erst bei der nächsten Situation feststellen, ob die Behandlung gewirkt hat.

In der Hypnose kommunizieren wir direkt mit Ihrem Unterbewusstsein. Hier entkoppeln wir das Gefühl der Angst von dem Objekt welches sie auslöst. Dabei ist es völlig irrelevant ob es sich um eine Angst vor Tieren, Zahlen, Gegenständen, Gefühlen, Situationen oder was auch immer handelt. Es ist ebenfalls unwichtig ob es sich um eine konkrete oder eher um eine diffuse Angst handelt. Hier lassen wir das Unterbewusstsein sprechen und erfahren alles, was wir über die Ursache wissen müssen um sie auflösen zu können.

Klingt zu einfach? Nein, es IST so einfach.
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Hypnose als Therapieform

Logo der OMNI Hypnose
Ich bin ausgebildet vom OMNI Hypnosis Training Center.

Hypnose ist eine hervorragende Möglichkeit, den Teil des Bewusstseins zu umgehen, welcher unseren Willen schwach macht – den inneren Schweinehund oder „kritischen Faktor“ wie wir Hypnosetherapeuten es nennen. Dennoch sind Sie während der Hypnose nicht willenlos oder ausgeliefert. Ganz im Gegenteil: Ihre Sinne sind geschärft (bis zu 300%!) und Sie bekommen alles mit was um Sie herum passiert. Nur dass Ihnen der Schweinehund nicht in’s Handwerk pfuscht, weil wir ihn in die Pause geschickt haben. Jetzt haben SIE die Kontrolle, nicht mehr er.

Selbstverständlich erkläre ich Ihnen das alles im Detail, wenn Sie eine Sitzung wünschen.

Zustand der Hypnose – totale Entspannung

Wie bereits erwähnt, bekommen Sie während der Hypnose alles mit, was um Sie herum passiert. Es kann nichts geschehen, wenn Sie es nicht zulassen und es kann auch nichts geschehen, was Sie nicht wollen. Hypnose hat nichts mit schlafen oder gar Bewusstlosigkeit zu tun. Es ist vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung in dem Sie immer noch alles hören, riechen und auch sprechen können – letzteres ist sogar sehr wichtig, damit die Therapie erfolgreich verlaufen kann. Wenn Sie beispielsweise Autogenes Training oder Meditation kennen, kennen Sie auch diesen Zustand. Selbst wenn nicht, erleben Sie den Trance-Zustand mit dem wir arbeiten jeden Tag mindestens 2x – kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen. Der Unterschied: Während einer Hypnosesitzung führen wir diesen Zustand gezielt herbei und Sie konzentrieren sich dabei so sehr auf meine Stimme, dass alles andere unwichtig wird.

Die Rolle der Suggestion in der Hypnose

Im Zusammenhang mit Hypnose ist immer wieder von Suggestionen die Rede, die Sie irgend etwas machen lassen – in der Show-Hypnose „gackern wie ein Huhn“. Nur: Auch in der Show-Hypnose ist eine Suggestion lediglich ein Vorschlag etwas zu tun. Der hypnotisierte entscheidet selbst, ob er diesen Vorschlag annimmt oder ablehnt – in der Show-Hypnose ebenso wie in der therapeutischen Hypnose. Nur wenn der Klient bereit ist, sich vor Publikum lächerlich zu machen, nur dann wird er auch gackern wie ein Huhn.

Für uns Therapeuten heisst das im Umkehrschluss: Nur wenn ich als Therapeut Ihnen die richtige Suggestion gebe, also eine, die Sie zu 100% annehmen wollen, nur dann ist sie erfolgreich.
Und: Als Therapeut lebe ich von meinen Erfolgen in der Problemlösung, nicht in der Belustigung anderer.

Logo SBVH
Ich bin Mitglied des SBVH, dem Schweizerischen Berufsverband für Hypnosetherapie

Die Rolle des Therapeuten

Meine Aufgabe ist es, Sie über alles zu informieren, was Sie über die Hypnose wissen möchten – und zwar VOR der eigentlichen Therapiesitzung. Sie erhalten ein ausführliches Vorgespräch und entscheiden dann ob Sie die Sitzung auch wirklich durchführen möchten, oder ob Sie allenfalls lieber eine andere Methode in Anspruch nehmen.

Wenn Sie eine Therapie wünschen ist es meine Aufgabe, Sie in die Entspannung zu bringen und Sie durch den Prozess zu leiten. Dabei bin ich sozusagen Ihr Navigationssystem. Ich schlage Ihnen den möglichst optimalen Weg vor, Sie entscheiden, ob Sie dem Folge leisten wollen. Und ganz wie Ihr Navigationssystem versuche ich Sie 3x auf die gleiche Spur zu bringen, wenn das nicht klappt plane ich die Route neu. Damit das alles planmässig funktioniert, braucht es eine gewisse Sympathie zwischen Klient und Therapeut und es braucht ein gutes Stück Vertrauen von Ihnen in mich, damit Sie sich gut entspannen können.

Und nach der Sitzung?

Nach der Hypnose-Sitzung werden Sie sich an alles erinnern können was passiert ist. Klar, Sie waren ja auch die ganze Zeit über bei vollem Bewusstsein. Und: Im Idealfall ist Ihr Leiden in einer einzigen Sitzung gelöst, denn alles ist möglich in nur einer einzigen Sitzung.

Über die Therapeutin

Portrait-Foto Erica Binzegger

Mein Name ist Erica Daniela Binzegger. Ich bin am 6. Februar 1982 geboren. Nach einer erfolgreich gestarteten Karriere im Büro zeigte mir das Universum immer deutlicher, dass es andere Pläne mit mir hat. So nahm schliesslich alles seinen Lauf. Im Dezember 2013 gründete ich die Y-Praxis.

Nebst meiner therapeutischen Tätigkeit arbeite ich aktuell noch teilzeit als Projektleiterin für IT und Qualitatsmanagement in einem technischen Betrieb.

Mein Weg zur eigenen Praxis

2012 hatte ich eine Kundin in der Meerschweinchenzucht, die das passende Gspändli zu ihrem verwitweten Meerschweinchen suchte. Die Frau hatte eine Art Zauberstab dabei, mit welchem sie austesten konnte, ob ihr Tier und die möglichen Verkaufstiere „auf einer Wellenlänge“ schwingen. Einige Zeit später kontaktierten wir sie, weil eine unserer Katzen im Haus markierte. Wir bekamen einen Zettel mit komischen Zeichen darauf zugeschickt und sollten ihr Lieblingsessen damit informieren. Mit einem müden lächeln und einem „voll schräg“ nahm ich die Anweisung entgegen und hielt mich an die Vorgaben.

Nach nur einer Woche war das Problem behoben, unsere Kätzin markierte nicht mehr. So begann ich, mich in die Materie ein zu lesen und entschied mich für die Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) bei Dr. Leonie Zander. Im Herbst 2013 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab. Noch im gleichen Jahr wurde die Y-Praxis geboren.

Schon 2006 hatte ich meinen ersten Kurs in Tierkommunikation besucht, war damit aber nie wirklich erfolgreich. Der Durchbruch in diesem Thema kam erst 2014 – in einer „THEKI®-Schnupperstunde“ wie ich es heute gerne nenne. Dieser eine Nachmittag brachte für mich, im Sinne der Tierkommunikation, mehr, als alle Kurse und Seminare die ich je zuvor besucht hatte. So begann 2014 auch mein Weg mit THEKI® – der beinhaltet natürlich viel, viel mehr als nur Tierkommunikation. Mit THEKI® lassen sich tief liegende Blockaden und Traumata lösen, Räume reinigen, Verhaltensauffälligkeiten korrigieren und vieles mehr. Heute bin ich ausserdem eine der wenigen THEKI®-Lehrerinnen in der Schweiz.

Seit Herbst 2016 rundet die Hypnose mein Therapieangebot ab. Mit der Hypnose bin ich – zumindest vorerst – angekommen am Ziel von dem was ich anbieten möchte. Nichts destotrotz, es wird nicht das Letzte gewesen sein, was ich in meinem Leben gemacht haben werde.

Privat und persönlich

Im Gegensatz zu vielen Menschen die sich mit Energiearbeit beschäftigen, kann ich nicht von mir behaupten, dass ich diese Energien schon immer gespürt hätte. Ich hatte zweifelsohne immer einen ganz besonderen Draht zu Tieren und – rückblickend betrachtet – hatte ich auch immer wieder Freundschaften zu Menschen , die es in Ihrem Leben nicht ganz einfach hatten. So gesehen muss ich tatsächlich schon immer eine ganz besondere Energie in mir getragen und auch ausgestrahlt haben. Nichts desto trotz habe ich mich immer als Kopfmensch gesehen, der alles hinterfragt und auch gerne analysiert und versteht. So habe ich denn auch ursprünglich einen betriebswirtschaftlichen Weg eingeschlagen: vom KV über den Fachausweis Verkaufskoordinatorin bis zum Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft.

Während meiner Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) geriet mein Weltbild immer mehr aus den Fugen. Ich spürte einfach, dass dieser emotionslose betriebswirtschaftliche Weg nicht länger der Richtige für mich ist. Ich begann, mich mehr mit mir selbst und meiner Intuition zu beschäftigen. Es wurde Zeit, mein Leben neu zu ordnen.

Provat wohne ich zusammen mit meiner Mutter in einem 200-jährigen typischen Freiämter-Generationenhaus mit grossem eigenem Garten. Hier gibt es genügend Platz für Mensch und Tier. Tiere spielen eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben und es gab Zeiten, da waren mir die Tiere näher als die Menschen, denn die Tiere sind einfach für uns da. Sie trösten uns, bringen uns zum Lachen, fordern aber immer nur so viel, wie wir auch geben können. Wenn ich könnte, hätte ich wohl auch noch Pferde, Hunde und Hühner.

In meiner Freizeit züchte ich Meerschweinchen und hin und wieder gibt es bei uns im Haus auch einen Wurf kleine Büsis. 2018 werden zudem die ersten reinrassigen Sibirischen Katzen – unsere ShamankaCats – das Licht der Welt erblicken.

Wofür ich stehe

Kurzzeit-Therapie

Als ungeduldiger Mensch habe ich mich für Therapiemethoden entschieden, die schon nach der ersten Sitzung Erfolge zeigen. Das heisst nicht zwingend, dass Ihr Problem nach der ersten Sitzung gelöst ist – obwohl das etwa bei der Hälfte meiner Klienten der Fall ist!  Bisher hat keiner meiner Klienten mehr als 5 Sitzungen gebraucht, um sein Leben zu verändern.

Intensiv-Therapie

Während der Dauer Ihrer Therapie-Sitzung wird hart gearbeitet. Auch wenn diese harte Arbeit für Sie – auf den ersten Blick – aus Entspannung besteht: Sie werden rasch merken, dass Ihr Unterbewusstsein in dieser viel arbeitet. Die meisten meiner Kunden wissen nach der Behandlung wie sich „Muskelkater im Hirni“ anfühlt.

Aufklärung

Es ist mir wichtig, dass Sie jederzeit wissen worauf Sie sich einlassen und was passiert. Natürlich kann ich nicht voraussehen, welche Informationen Ihr Unterbewusstsein während der Behandlung hervor bringt, aber ich kläre Sie im Vorfeld ausführlich über den Ablauf der Behandlung auf. Ausserdem haben wir keinen Zeitdruck, es gibt also genügend Zeit alle Ihre Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Schnupper-Angebote

Ich biete regelmässig Vorträge und Gruppenhypnosen an. Hier haben Sie die Möglichkeit mich persönlich kennen zu lernen und auch allfällige Ängste und Vorbehalte gegenüber einzelner Therapiemethoden abzubauen.

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  1. Pingback: Flugangst ade - Geniessen Sie auch Anfang und Ende Ihrer Reise

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