Stinkt es Ihnen mit sich selbst?

Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören, aber die Gewohnheit ist einfach zu stark?

Hier ist die Lösung: mit Hypnose können Sie innert kürzester Zeit zum Nichtraucher werden – oft reicht eine einzige Sitzung dafür aus!

Ja, Sie lesen richtig: Sie werde nicht zum „Ex-Raucher“ Sie werden zum Nichtraucher!

Ex-Raucher versus Nichtraucher

Ich mache bewusst diese Differenzierung, denn der Unterschied ist für die betroffenen riesig!

Der Ex-Raucher ist nach wie vor süchtig. Er hat nur einen Weg gefunden, seine Sucht zu unterdrücken. Tritt jedoch ein Trigger-Ereignis ein – also ein Ereignis, das eine ganz bestimmte Emotion in ihm auslöst – so wird er, wie ferngesteuert, wieder zur Zigarette greifen. Das ist der Grund, warum so viele Raucher rückfällig werden.

Mit der Hypnose wählen wir hier einen komplett anderen Ansatz: wir (Sie und ich gemeinsam) lösen ihr Verhalten – das Rauchen – von der Emotion die das Bedürfnis auslöst.

 Sie haben kein Bedürfnis mehr zu rauchen.

Wie funktioniert’s?

Während der Hypnose haben Sie Zugang zu ihrem Unterbewusstsein. Dieses verrät Ihnen die Ursache, warum Sie rauchen. Bei der Ursache handelt es sich immer um eine Emotion. Mit dieser Emotion arbeiten wir dann gemeinsam. Wir lösen die Emotion vom Griff zur Zigarette. Die beiden (Emotion und Zigarette) haben anschliessend nichts mehr miteinander zu tun. Sie haben also keinen Grund mehr zu rauchen.

Natürlich gehen wir hier aber noch einen Schritt weiter. Warum?

Wäre die Therapie an diesem Punkt zu Ende, würden Sie zwar die aufgedeckte Emotion nicht mehr mit dem Rauchen verbinden, das Gefühl der Leere das die Emotion hervorbringt ist aber immer noch da. Die Konsequenz ist, dass sich der Ex-Raucher an dieser Stelle eine Ersatzhandlung sucht – Kaugummi kauen zum Beispiel.

„Na und?“, mögen Sie jetzt denken, „Kaugummi ist ja nicht so schlimm“. Stimmt – auf den ersten Blick. Denn Sie werden bald merken, dass ihr Körper und Ihr Unterbewusstsein sich nicht veräppeln lassen. Der Rückfall ist vorprogrammiert.

Darum werden wir in der Hypnosesitzung

das Übel an der Wurzel packen

Wir lösen also nicht nur die Emotion (zum Beispiel Einsamkeit) vom Verhalten (rauchen) los, wir kurrieren zusätzlich auch die Emotion. Wir überprüfen also, was zum Zeitpunkt der Suchtentstehung gefehlt hat, und lösen diesen Mangel auf.

Lassen Sie es mich am Beispiel der Einsamkeit aufzeigen. Raucherin Karin war ein Schlüsselkind. Nach der Schule war sie oft alleine zu Hause. Eines Tages, sie fühlte sich mal wieder einsam und allein gelassen, ging sie Nachmittags nach den Hausaufgaben zum Sportplatz. Dort sassen 3 Mädels (alle 1 – 2 Jahre älter als Karin) rauchend auf dem Boden und unterhielten sich. Karin setzte sich dazu, quatschte mit den Mädels und bekam eine Zigarette angeboten. Den Rest der Geschichte kann sich jeder denken.

Was ist unbewusst passiert? Klar: Karin verknüpft das Rauchen mit Geselligkeit. Wann immer sie sich also klein und einsam fühlt – zum Beispiel nach einem Streit mit ihrem Partner – wird sie wieder eine rauchen. Denn das Rauchen ist fest mit Geselligkeit, stärke und dem Gefühl des schon-gross-seins verbunden. Das Rauchen ist damit als perfekte Lösung gegen Einsamkeit abgespeichert.

Wenn Karin heute nun, als Ex-Raucher, mit ihrem Verstand beschliesst, nicht zu rauchen, stattdessen eine Runde zu joggen zu gehen, so hilft ihr das, ihre Hände und ihren Verstand zu beschäftigen. Es hilft ihr aber nicht, sich nicht mehr einsam und klein zu fühlen. Tief drin sitzt da immer noch die kleine Karin von damals, die sich einsam fühlt. Und irgendwann – wenn der Verstand gerade nicht aufmerksam ist – führt die kleine Karin die Hand wieder zur Zigarette.

Bei der ursachenorientierten Hypnose prüfen wir deshalb genau, was die Situation und Emotion hinter dem Verhalten ist und neutralisieren diese beiden. Das heisst weder, dass Karin sich anschliessend nie wieder einsam fühlt, noch dass sie die Situation von damals vergessen hat. Was wir (Sie und ich gemeinsam) in der Hypnose machen ist, das Gefühl der Einsamkeit aus der konkreten Situation vor Karins erster Zigarette heraus zu nehmen. Karin wird die Situation am Ende der Sitzung so emotionslos sehen wie wenn sie in einem Geschichtsbuch stünde.

Das ist der Kern der Sache. Dem Unterbewusstsein fehlt nun die Verbindung von der Einsamkeit zur Zigarette. Karin wird sich deswegen beim nächsten Streit vielleicht wieder klein und einsam fühlen, aber ihr Unterbewusstsein wird sich nicht mehr an die Zigarette erinnern und Karin sich deshalb wie eine Nichtraucherin verhalten.

Selbstverständlich ist de Fall von Karin nur symbolisch, aber er zeigt beispielhaft den Unterschied von Ex- und Nichtraucher.

Sind Sie bereit, Nichtraucher zu werden?

Buchen Sie jetzt einen Termin!

Hypnose als Therapieform

Hypnose ist eine hervorragende Möglichkeit, den Teil des Bewusstseins zu umgehen, welcher unseren Willen schwach macht – den inneren Schweinehund oder „kritischen Faktor“ wie wir Hypnosetherapeuten es nennen. Dennoch sind Sie während der Hypnose nicht willenlos oder ausgeliefert. Ganz im Gegenteil: Ihre Sinne sind geschärft (bis zu 300%!) und Sie bekommen alles mit was um Sie herum passiert. Nur dass Ihnen der Schweinehund nicht in’s Handwerk pfuscht, weil wir ihn in die Pause geschickt haben. Jetzt haben SIE die Kontrolle, nicht mehr er.

Selbstverständlich erkläre ich Ihnen das alles im Detail, wenn Sie eine Sitzung wünschen.

Zustand der Hypnose – totale Entspannung

Wie bereits erwähnt, bekommen Sie während der Hypnose alles mit, was um Sie herum passiert. Es kann nichts geschehen, wenn Sie es nicht zulassen und es kann auch nichts geschehen, was Sie nicht wollen. Hypnose hat nichts mit schlafen oder gar Bewusstlosigkeit zu tun. Es ist vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung in dem Sie immer noch alles hören, riechen und auch sprechen können – letzteres ist sogar sehr wichtig, damit die Therapie erfolgreich verlaufen kann. Wenn Sie beispielsweise Autogenes Training oder Meditation kennen, kennen Sie auch diesen Zustand. Selbst wenn nicht, erleben Sie den Trance-Zustand mit dem wir arbeiten jeden Tag mindestens 2x – kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen. Der Unterschied: Während einer Hypnosesitzung führen wir diesen Zustand gezielt herbei und Sie konzentrieren sich dabei so sehr auf meine Stimme, dass alles andere unwichtig wird.

Die Rolle der Suggestion in der Hypnose

Im Zusammenhang mit Hypnose ist immer wieder von Suggestionen die Rede, die Sie irgend etwas machen lassen – in der Show-Hypnose „gackern wie ein Huhn“. Nur: Auch in der Show-Hypnose ist eine Suggestion lediglich ein Vorschlag etwas zu tun. Der hypnotisierte entscheidet selbst, ob er diesen Vorschlag annimmt oder ablehnt – in der Show-Hypnose ebenso wie in der therapeutischen Hypnose. Nur wenn der Klient bereit ist, sich vor Publikum lächerlich zu machen, nur dann wird er auch gackern wie ein Huhn.

Für uns Therapeuten heisst das im Umkehrschluss: Nur wenn ich als Therapeut Ihnen die richtige Suggestion gebe, also eine, die Sie zu 100% annehmen wollen, nur dann ist sie erfolgreich.
Und: Als Therapeut lebe ich von meinen Erfolgen in der Problemlösung, nicht in der Belustigung anderer.

Logo SBVH
Ich bin Mitglied des SBVH, dem Schweizerischen Berufsverband für Hypnosetherapie

Die Rolle des Therapeuten

Meine Aufgabe ist es, Sie über alles zu informieren, was Sie über die Hypnose wissen möchten – und zwar VOR der eigentlichen Therapiesitzung. Sie erhalten ein ausführliches Vorgespräch und entscheiden dann ob Sie die Sitzung auch wirklich durchführen möchten, oder ob Sie allenfalls lieber eine andere Methode in Anspruch nehmen.

Wenn Sie eine Therapie wünschen ist es meine Aufgabe, Sie in die Entspannung zu bringen und Sie durch den Prozess zu leiten. Dabei bin ich sozusagen Ihr Navigationssystem. Ich schlage Ihnen den möglichst optimalen Weg vor, Sie entscheiden, ob Sie dem Folge leisten wollen. Und ganz wie Ihr Navigationssystem versuche ich Sie 3x auf die gleiche Spur zu bringen, wenn das nicht klappt plane ich die Route neu. Damit das alles planmässig funktioniert, braucht es eine gewisse Sympathie zwischen Klient und Therapeut und es braucht ein gutes Stück Vertrauen von Ihnen in mich, damit Sie sich gut entspannen können.

Und nach der Sitzung?

Nach der Hypnose-Sitzung werden Sie sich an alles erinnern können was passiert ist. Klar, Sie waren ja auch die ganze Zeit über bei vollem Bewusstsein. Und: Im Idealfall ist Ihr Leiden in einer einzigen Sitzung gelöst, denn alles ist möglich in nur einer einzigen Sitzung.

Über die Therapeutin

Portrait-Foto Erica Binzegger

Mein Name ist Erica Daniela Binzegger. Ich bin am 6. Februar 1982 geboren. Nach einer erfolgreich gestarteten Karriere im Büro zeigte mir das Universum immer deutlicher, dass es andere Pläne mit mir hat. So nahm schliesslich alles seinen Lauf. Im Dezember 2013 gründete ich die Y-Praxis.

Nebst meiner therapeutischen Tätigkeit arbeite ich aktuell noch teilzeit als Projektleiterin für IT und Qualitatsmanagement in einem technischen Betrieb.

Mein Weg zur eigenen Praxis

2012 hatte ich eine Kundin in der Meerschweinchenzucht, die das passende Gspändli zu ihrem verwitweten Meerschweinchen suchte. Die Frau hatte eine Art Zauberstab dabei, mit welchem sie austesten konnte, ob ihr Tier und die möglichen Verkaufstiere „auf einer Wellenlänge“ schwingen. Einige Zeit später kontaktierten wir sie, weil eine unserer Katzen im Haus markierte. Wir bekamen einen Zettel mit komischen Zeichen darauf zugeschickt und sollten ihr Lieblingsessen damit informieren. Mit einem müden lächeln und einem „voll schräg“ nahm ich die Anweisung entgegen und hielt mich an die Vorgaben.

Nach nur einer Woche war das Problem behoben, unsere Kätzin markierte nicht mehr. So begann ich, mich in die Materie ein zu lesen und entschied mich für die Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) bei Dr. Leonie Zander. Im Herbst 2013 schloss ich die Ausbildung mit Erfolg ab. Noch im gleichen Jahr wurde die Y-Praxis geboren.

Schon 2006 hatte ich meinen ersten Kurs in Tierkommunikation besucht, war damit aber nie wirklich erfolgreich. Der Durchbruch in diesem Thema kam erst 2014 – in einer „THEKI®-Schnupperstunde“ wie ich es heute gerne nenne. Dieser eine Nachmittag brachte für mich, im Sinne der Tierkommunikation, mehr, als alle Kurse und Seminare die ich je zuvor besucht hatte. So begann 2014 auch mein Weg mit THEKI® – der beinhaltet natürlich viel, viel mehr als nur Tierkommunikation. Mit THEKI® lassen sich tief liegende Blockaden und Traumata lösen, Räume reinigen, Verhaltensauffälligkeiten korrigieren und vieles mehr. Heute bin ich ausserdem eine der wenigen THEKI®-Lehrerinnen in der Schweiz.

Seit Herbst 2016 rundet die Hypnose mein Therapieangebot ab. Mit der Hypnose bin ich – zumindest vorerst – angekommen am Ziel von dem was ich anbieten möchte. Nichts destotrotz, es wird nicht das Letzte gewesen sein, was ich in meinem Leben gemacht haben werde.

Privat und persönlich

Im Gegensatz zu vielen Menschen die sich mit Energiearbeit beschäftigen, kann ich nicht von mir behaupten, dass ich diese Energien schon immer gespürt hätte. Ich hatte zweifelsohne immer einen ganz besonderen Draht zu Tieren und – rückblickend betrachtet – hatte ich auch immer wieder Freundschaften zu Menschen , die es in Ihrem Leben nicht ganz einfach hatten. So gesehen muss ich tatsächlich schon immer eine ganz besondere Energie in mir getragen und auch ausgestrahlt haben. Nichts desto trotz habe ich mich immer als Kopfmensch gesehen, der alles hinterfragt und auch gerne analysiert und versteht. So habe ich denn auch ursprünglich einen betriebswirtschaftlichen Weg eingeschlagen: vom KV über den Fachausweis Verkaufskoordinatorin bis zum Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft.

Während meiner Jahresausbildung in Angewandter InformationsMedizin (AIM) geriet mein Weltbild immer mehr aus den Fugen. Ich spürte einfach, dass dieser emotionslose betriebswirtschaftliche Weg nicht länger der Richtige für mich ist. Ich begann, mich mehr mit mir selbst und meiner Intuition zu beschäftigen. Es wurde Zeit, mein Leben neu zu ordnen.

Provat wohne ich zusammen mit meiner Mutter in einem 200-jährigen typischen Freiämter-Generationenhaus mit grossem eigenem Garten. Hier gibt es genügend Platz für Mensch und Tier. Tiere spielen eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben und es gab Zeiten, da waren mir die Tiere näher als die Menschen, denn die Tiere sind einfach für uns da. Sie trösten uns, bringen uns zum Lachen, fordern aber immer nur so viel, wie wir auch geben können. Wenn ich könnte, hätte ich wohl auch noch Pferde, Hunde und Hühner.

In meiner Freizeit züchte ich Meerschweinchen und hin und wieder gibt es bei uns im Haus auch einen Wurf kleine Büsis. 2018 werden zudem die ersten reinrassigen Sibirischen Katzen – unsere ShamankaCats – das Licht der Welt erblicken.

Wofür ich stehe

Kurzzeit-Therapie

Als ungeduldiger Mensch habe ich mich für Therapiemethoden entschieden, die schon nach der ersten Sitzung Erfolge zeigen. Das heisst nicht zwingend, dass Ihr Problem nach der ersten Sitzung gelöst ist – obwohl das etwa bei der Hälfte meiner Klienten der Fall ist!  Bisher hat keiner meiner Klienten mehr als 5 Sitzungen gebraucht, um sein Leben zu verändern.

Intensiv-Therapie

Während der Dauer Ihrer Therapie-Sitzung wird hart gearbeitet. Auch wenn diese harte Arbeit für Sie – auf den ersten Blick – aus Entspannung besteht: Sie werden rasch merken, dass Ihr Unterbewusstsein in dieser viel arbeitet. Die meisten meiner Kunden wissen nach der Behandlung wie sich „Muskelkater im Hirni“ anfühlt.

Aufklärung

Es ist mir wichtig, dass Sie jederzeit wissen worauf Sie sich einlassen und was passiert. Natürlich kann ich nicht voraussehen, welche Informationen Ihr Unterbewusstsein während der Behandlung hervor bringt, aber ich kläre Sie im Vorfeld ausführlich über den Ablauf der Behandlung auf. Ausserdem haben wir keinen Zeitdruck, es gibt also genügend Zeit alle Ihre Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Schnupper-Angebote

Ich biete regelmässig Vorträge und Gruppenhypnosen an. Hier haben Sie die Möglichkeit mich persönlich kennen zu lernen und auch allfällige Ängste und Vorbehalte gegenüber einzelner Therapiemethoden abzubauen.

Was ist Ihnen Ihre Gesundheit wert?

Wenn Sie ein Päckchen am Tag rauchen, geben Sie täglich mindestens 7 Franken für Zigaretten aus.

Um Nichtraucher zu werden haben Sie zwei Möglichkeiten

Nichtraucher-Sorglos-Paket

CHF 750.00

Im Nichtraucher-Sorglos-Paket erhalten Sie 3 Hypnose-Sitzungen innerhalb eines Jahres.
Bei der ersten Sitzung wird die Sucht an sich bearbeitet. Meistens folgt innert ein bis zwei Monaten eine zweite Sitzung bei der noch allfällige Gewohnheiten – wie beispielsweise der Griff zur Mittelkonsle Ihres Fahrzeugs, wenn Sie im Stau stehen – bearbeitet werden.
Im Paket haben Sie noch eine dritte Sitzung zu gut, die Sie für ein Thema im Zusammenhang mit Ihrem Rauchstopp innerhalb eines Jahres beziehen können. Egal ob es sich dabei um eine weitere Gewohnheit im direkten Zusammenhang mit dem Rauchen geht, oder beispielsweise um eine Gewichtszunahme die sich seit dem Rauchstopp eingestellt hat.

Einzelsitzungen

ab CHF 390.00

Wenn Sie lieber die einzelnen Sitzungen buchen möchten, können Sie selbstverständlich auch so zum Nichtraucher werden. Die Erstsitzung kostet pauschal CHF 390.00. Wenn Sie weitere Sitzungen brauchen, können Sie diese jederzeit zum Preis von CHF 120.00 pro Stunde dazu buchen.
In der Regel werden für eine Raucher-Entwöhnung zwei bis drei Sitzungen vebraucht.
Bei der ersten Sitzung wird die Sucht an sich bearbeitet. Meistens folgt innert 1 – 2 Monaten eine zweite Sitzung bei der noch allfällige Gewohnheiten – wie beispielsweise der Griff zur Mittelkonsle Ihres Fahrzeugs, wenn Sie im Stau stehen – bearbeitet werden.
Häufig buchen Klienten später noch eine dritte Sitzung, bei der beispielsweise die Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp bearbeitet wird.

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