Fremdenergien

Von „guten“ und „bösen“ Geistern

Das Thema Fremdenergien mag mancheinem obskur erscheinen, dennoch ist es nicht selten in meinen Behandlungen anzutreffen. Um Ihnen die Angst vor diesem Thema etwas zu nehmen möchte ich hier stattdessen aufklären.

 

Die meisten von uns denken bei Fremdenergien automatisch an „böse Geister“ – das ist nicht zwingend damit gemeint.

 

Wenn Sie einen stickigen Raum betreten haben Sie es bereits mit einer Form von Fremdenergien zu tun. Dann haben nämlich die Menschen die vor Ihnen im Raum waren einen Teil ihrer Energie dort gelassen. Vielleicht haben Sie auch schon festgestellt, dass es verschiedene Arten von „stickig“ gibt, dass ein Klassenzimmer in dem Prüfungen geschrieben wurden sich anders anfühlt als ein Sitzungszimmer in dem vor ein paar Minuten ein heftiger Streit stattfand. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass die Energien bei einem Streit eine andere Schwingung haben als jene die bei starker Konzentration verbreitet werden.

 

Vielleicht haben Sie auch schon festgestellt dass Kirchen eine ganz eigene Energie haben (unabhängig davon ob sie religiös sind oder nicht) oder dass Sie ein Kribbeln in der Hand spüren, wenn Sie einen bestimmten Stein berühren. Das sind alles Arten von Fremdenergien die Sie wahrnehmen – und wie Sie sehen sind diese nicht zwingend negativ. Vielleicht wird Ihnen auch im wahrsten Sinne des Wortes „warm ums Herz“ wenn Sie an eine bestimmte Person denken – auch hier nehmen Sie in genau dem Moment die fremde Energie des geliebten Menschen wahr.

 

Natürlich gibt es nicht nur neutrale und positive Fremdenergie sondern auch negative, trotzdem ist es mir wichtig aufzuzeigen, dass nicht alles böse ist, nur weil wir Menschen es nicht richtig einordnen können. Für mich als Therapeut gibt es keine „guten“ und „bösen“ Fremdenergien. Für mich gibt es nur solche, die Sie belasten, solche die Ihnen gut tun und neutrale Energien. Dementsprechend ist auch meine Arbeit aufgebaut.

 

Fremdenergien können sich in Räumen (Wohnung, Büro, Stall) aber auch in unseren menschlichen Seelen oder in unserer Aura „einloggen“. Manche tun das nur vorübergehend (wenn es einem warm ums Herz wird) andere nisten sich regelrecht ein und wollen nicht mehr gehen.  Und wieder andere haben noch eine Aufgabe zu erfüllen. So habe ich es mit unserem alten Kater Büebli erlebt. Kurz nach seinem Tod habe ich ihn gefragt, ob er den Weg ins Licht gut gefunden habe. Zu meiner Verwunderung antwortete er, „nein, ich bleibe noch etwas“. Seine Aussage hatte nichts bedrohliches, nichts trauriges aber auch nichts heiteres. Ich wusste es damals noch nicht so recht zu deuten. Ein paar Wochen später hatte unsere ebenfalls betagte Kätzin Kimi (Büebli und Sie hatten viele gemeinsame Jahre bei uns) einen total aufgeschwemmten Bauch. Sie hatte wohl ein unentdecktes Geschwür im Bauch welches plötzlich aufbrach. Wir mussten sie erlösen.  Als ich auch Kimi kurz darauf fragte ob sie den Weg ins Licht gut gefunden habe antwortete sie: „Ja, Büebli hat mich begleitet“. Er hatte auf Sie gewartet um auch den letzten Schritt mit ihr gemeinsam zu gehen.


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