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Von der Tierkommunikation zur Tier-Therapie

Bei der Tierkommunikation wird auf telepathischem Weg das Gespräch zum Tier gesucht. Es kann uns so Informationen über seinen physischen aber auch über seinen emotionalen Zustand liefern. Die Behandlung von Tieren kombiniere ich immer mit einer Kommunikation. Tierkommunikation kann aber auch für sich alleine angewendet werden, zum Beispiel wenn das Tier sich aussergewöhnlich verhält und sein Mensch möchte wissen warum.

Zielgerichtete Kommunikation

Ich bin in erster Linie Therapeutin. Tierkommunikation ist für mich nur ein Instrument um einem Tier helfen zu können. Meine Gespräche mit Tieren sind deshalb immer zielgerichtet. Reine „Wie-geht-es-dir-Gespräche“ führe ich nicht, dafür gibt es Tierkommunikatoren die nichts anderes machen.

Der Schlüssel zur Problem-Lösung

Die Tierkommunikation als Instrument habe ich bereits erwähnt. Manchmal reicht ein Gespräch alleine aber nicht aus, um ein Problem aus der Welt zu schaffen. In diesen Fällen führe ich Behandlungen mit THEKI® und/oder Angewandter Informationsmedizin durch

Schulung und Ausbildung

Seit 2017 gebe ich meine Erfahrungen im Bereich Tierkommunikation und THEKI® auch an andere Menschen weiter. 

Die Ausbildung Tierkommunikation ist bei mir kürzer als bei anderen, dafür biete ich regelmässige Übungsabende. Aus meiner Sicht braucht es nicht mehr als einen Tag um die Technik zu lernen. Der Rest ist üben, üben, üben.

Grenzen der Tierkommunikation und Tier-Therapie


„Eine Therapie ersetzt niemals Erziehung.“


Das ist der erste Satz, wenn mich Hundebesitzer fragen, warum ihr Tier an der Leine zerrt.

 Bei der Kommunikation kann ich das „warum“ erfragen, die Erkenntnis alleine bringt aber nicht automatisch auch die Lösung. Ich frage deshalb viel lieber: „Tier, was brauchst du, um dich optimal zu verhalten?“ So zeigt sich sehr rasch ein Lösungsansatz. Dieses Bedürfnis zu decken kann entweder eine Therapie oder auch Arbeit für den Besitzer bedeuten. Nur wenn das Bedürfnis gestillt werden kann, wird das Problem gelöst.

Eine weitere klare Grenze – vor allem in Bezug auf die Therapie – ist die Natur. Die Beste Therapie kann keinen Gendefekt aufheben. Nichts desto trotz: Meine Erfahrung mit Mensch und Tier zeigt, dass für alle Krankheiten Hilfe möglich ist. Ich spreche nicht von Heilung. Ich spreche von Hilfe.

Therapien

Häufige Probleme und ihre Therapie
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Ablauf der Tier-Therapie

Die Therapie beginnt mit Ihrem Auftrag. Anschliessend bitte ich Sie, mir ein Foto des Tieres, seinen Namen und das ungefähre Alter anzugeben. Sie haben auch die Möglichkeit, konkreten Fragen mit zu schicken.

Der nächste Schritt ist die Kommunikation mit Ihrem Tier. Sie können Sich das so vorstellen, wie wenn Sie zum Arzt gehen: Ihr Hausarzt will mit Ihnen auch nicht über Ihre Kinder und Ihren Freundeskreis diskutieren, sondern beschafft sich im Gespräch die Informationen zum Problem. Genau so halte ich es mit dem Tier auch. Ich mag keine Gespräche, bei denen ein Fragekatalog abgearbeitet wird. Stattdessen stelle ich Fragen die zur Problemlösung beitragen sollen – wie in einem Coaching-Gespräch.

Im Idealfall hat mir Ihr Tier in diesem Gespräch alles gesagt, was ich als Therapeutin und Sie als Besitzer/in wissen müssen. Jetzt bespreche ich mit Ihnen das weitere Vorgehen.

In manchen Fällen reicht das Gespräch mit dem Tier aus, damit sich die Situation verändert. Das ist so, wie wenn Sie sich bei der besten Freundin ausheulen und nachher die Welt schon besser aussieht.

Wesentlich häufiger erlebe ich, dass das Tier tatsächlich Unterstützung in einem Punkt braucht. In diesem Fall werde ich Ihnen zur Angewandten Informationsmedizin oder einer THEKI®-Sitzung raten.

Es kommt hin und wieder vor, dass sich im Gespräch mit dem Tier ergibt, dass es ein bestimmtes Problem wegen seinem Menschen zeigt. Insbesondere Krankheiten übernimmt das Tier gerne von seinem Menschen um diesen zu Entlasten. In diesem Fall muss nicht das Tier therapiert werden sondern sein Besitzer. Auch hier biete ich Ihnen in meiner Praxis verschiedene Lösungsansätze.

Methoden

Die nachfolgenden Therapie-Methoden setze ich in meiner Praxis ein.

Gespräche mit verstorbenen Tieren

Bei der Tierkommunikation handelt es sich um eine Verbindung von Seele zu Seele. Die Seele stirbt nicht, es ist nur der Körper der die Welt verlässt. Darum: Ja, es ist möglich mit verstorbenen Tieren zu sprechen – ebenso wie mit verstorbenen Menschen.

Ja, ich kann für Sie mit einem verstorbenen Tier kommunizieren. Aber: Warum machen Sie es nicht selbst? Durch Hypnose kann ich Sie in die nötige Ruhe bringen, damit Sie mit Ihrem Tier direkt kommunizieren können. Interessiert? Kontaktieren Sie mich!