Die Therapie beginnt mit Ihrem Auftrag. Anschliessend bitte ich Sie, mir ein Foto des Tieres, seinen Namen und das ungefähre Alter anzugeben. Sie haben auch die Möglichkeit, konkreten Fragen mit zu schicken.

Der nächste Schritt ist die Kommunikation mit Ihrem Tier. Sie können Sich das so vorstellen, wie wenn Sie zum Arzt gehen: Ihr Hausarzt will mit Ihnen auch nicht über Ihre Kinder und Ihren Freundeskreis diskutieren, sondern beschafft sich im Gespräch die Informationen zum Problem. Genau so halte ich es mit dem Tier auch. Ich mag keine Gespräche, bei denen ein Fragekatalog abgearbeitet wird. Stattdessen stelle ich Fragen die zur Problemlösung beitragen sollen – wie in einem Coaching-Gespräch.

Im Idealfall hat mir Ihr Tier in diesem Gespräch alles gesagt, was ich als Therapeutin und Sie als Besitzer/in wissen müssen. Jetzt bespreche ich mit Ihnen das weitere Vorgehen.

In manchen Fällen reicht das Gespräch mit dem Tier aus, damit sich die Situation verändert. Das ist so, wie wenn Sie sich bei der besten Freundin ausheulen und nachher die Welt schon besser aussieht.

Wesentlich häufiger erlebe ich, dass das Tier tatsächlich Unterstützung in einem Punkt braucht. In diesem Fall werde ich Ihnen zur Angewandten Informationsmedizin oder einer THEKI®-Sitzung raten.

Es kommt hin und wieder vor, dass sich im Gespräch mit dem Tier ergibt, dass es ein bestimmtes Problem wegen seinem Menschen zeigt. Insbesondere Krankheiten übernimmt das Tier gerne von seinem Menschen um diesen zu Entlasten. In diesem Fall muss nicht das Tier therapiert werden sondern sein Besitzer. Auch hier biete ich Ihnen in meiner Praxis verschiedene Lösungsansätze.